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Dieser Artikel stammt aus der Zeit meiner politischen Arbeit bis Oktober 2017 und kann überholte Informationen enthalten.

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Beteiligung Deutschlands mit Recce-Tornados kann helfen, Zivilisten zu schützen und neue Flüchtlingsströme zu vermeiden.

Dagmar-Woehrl-Treppe-BundestagDie Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl erklärt:

„Wir müssen jetzt konsequent sein und Frankreichs Bitte nach der Unterstützung der Luftaufklärung und Betankung im Kampf gegen den IS mit deutschen Recce-Tornados genau prüfen. Solidarität erfordert nicht nur Worte, sondern auch Taten.“

Weiter erklärt Wöhrl:

„Mit militärischen Mitteln allein werden wir den IS natürlich nicht besiegen können. Aber ganz ohne wird es auch nicht gelingen. Deutschland tut schon einiges im Kampf gegen den IS mit der Unterstützung der Peschmerga im Nordirak. Die Ausweitung dieser Unterstützung ist zwar genauso notwendig, wie eine Entlastung Frankreichs bei MINUSMA in Mali durch die deutliche Ausweitung unseres Beitrags dort. Wir können unsere Partner aber auf Dauer nicht nur an anderen Stellen entlasten, sondern wir müssen auch sehen, wie wir den IS in seinem Kraftzentrum in Syrien zerstören können. Eine Stärkung der Aufklärungskomponente des militärischen Einsatzes gegen den IS mit den gestochen scharfen Echtzeitbildern der Tornados kann auch dazu beitragen, zivile Opfer zu vermeiden. Umsichtiges, aber entschlossenes Handeln ist jetzt angesagt, bevor die Terroristen weitere unschuldige Menschen töten und vertreiben.“

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