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Wöhrl über Zustände in Flüchtlingsheimen: „Ich schäme mich“ – Nürnberger Nachrichten, 05.09.2014

Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete sieht Flüchtlingspolitik als Schandfleck. Logistische Inkompetenz wirft Gesundheitsamtschef Fred-Jürgen Beier der Regierung von Mittelfranken im Umgang mit den Flüchtlingen vor. Auch die CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl spricht von untragbaren Zuständen.

Seine Besuche in den Zelten an der Deutschherrn – und Frankenstraße haben Fred-Jürgen Beier geschockt. Er könne es kaum fassen, dass dort 300 Menschen ohne jede medizinische und soziale Betreuung auskommen müssten. Wenn noch mehr Asylbewerber kämen, könne von einer „absoluten Gratwanderung“ gesprochen werden. Beier: „Eine Durchfallerkrankung, und die Sache wird hochproblematisch. Das selbst gestrickte System der Regierung funktioniert nicht.“

Harte Worte findet auch die Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl, die nach eigenem Bekunden schon viele Flüchtlingslager auf der Welt gesehen hat, nach einem Besuch vor Ort. Die aktuelle Flüchtlingspolitik werde Bayerns hohen Ansprüchen nicht gerecht und sei ein Schandfleck, klagt sie. Selbst jetzt, wo der Notfall eingetreten sei, verschanze man sich noch hinter der Bürokratie anstatt anzupacken.

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Nürnberger Nachrichten
Claudine Stauber
05.09.2014

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