„Ein parlamentarisch historischer Moment“ Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht auf Einladung von Dagmar G. Wöhrl den AWZ

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat als erste Kanzlerin überhaupt den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag besucht und ist damit einer Einladung der Ausschuss-Vorsitzenden Dagmar Wöhrl, MdB gefolgt. Wöhrl über den Besuch: „Es ist ein parlamentarisch historischer Moment, denn noch nie zuvor hat ein Kanzler den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht. Umso mehr freue ich mich, dass Kanzlerin Merkel meiner Einladung gefolgt ist und sich heute den Fragen der Ausschussmitglieder gestellt hat. Der Besuch ist somit auch Ausdruck der Emanzipation des Parlaments von der Regierung.“
Ausschuss-Vorsitzende Dagmar Wöhrl ergänzt: „Der Besuch verdeutlicht nochmals eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den die Kanzlerin persönlich und die gesamte Regierung im Allgemeinen der Entwicklungspolitik beimisst. Entwicklungspolitik ist gelebte christlich-soziale Politik und unter Kanzlerin Merkel enorm gewachsen – zahlenmäßig als auch in der politischen Schwerpunktsetzung.“
Wöhrl weiter über ihre Einschätzung zur Rolle des AWZ: „Der AWZ ist ein Zukunfts-Ausschuss, weil wir uns den Problemen von morgen schon heute stellen, wenn sie in der öffentliche Wahrnehmung noch keine „breaking-news“ darstellen. Die Entwicklungspolitik bedeutet heute viel mehr als Geld und guten Rat zu verteilen. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Stabilität, aber im gleichen Maße auch zu Modernisierung und Etablierung von Entwicklungsprozessen weltweit.“ [...]
Plenarsitzung. Dagmar Wöhrl (CDU/CSU) TOP II.13 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 142. Sitzung vom 23.11.2011
Wöhrl, Dagmar G. (CDU/CSU)
TOP II.13 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
142. Sitzung vom 23.11.2011 | 17:32:51 Uhr | Dauer: 00:10:28
Mediathek www.bundestag.de
Wanderausstellung des Deutschen Bundestages macht in Nürnberg Halt – Eröffnungsveranstaltung unter Schirmherrschaft von Dagmar G. Wöhrl
Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl ist die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr am Nürnberger Flughafen zu sehen.
Gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Flughafens, Karl-Heinz Krüger, hat sie die Ausstellung heute Vormittag eröffnet.
Bis zum 28.10. können interessierte Bürgerinnen und Bürger die Ausstellung in der Abflughalle 2 im 1. Obergeschoss des Flughafengebäudes besichtigen. Auf zwanzig Schautafeln werden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seiner Mitglieder beschrieben. Auf zwei Computerterminals werden Filme, multimediale Anwendungen und der Internetauftritt des Deutschen Bundestages gezeigt. Darüber hinaus liegt Informationsmaterial zur Mitnahme bereit. Mit der Ausstellung fördert der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. [...]
Gemeinsam für Mädchen – MdB Dagmar G. Wöhrl unterstützt die Einrichtung eines Weltmädchentages
„Die Situation von Mädchen und jungen Frauen muss weltweit stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden“, erklärt die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Dagmar G. Wöhrl.
Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Oktober will Kanada einen Antrag zur „Einrichtung eines Weltmädchentages der Vereinten Nationen“ einbringen, welcher nach der jetzigen Planung auf den 22. September festgesetzt werden soll. Der Deutsche Bundestag unterstützt diese Initiative und hat bereits am 21. September mit großer Mehrheit beschlossen, sich für diese Einrichtung einzusetzen. [...]
Bundestag verabschiedet Gesetz zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse – Wöhrl äußert Unverständnis äber Abstimmungsverhalten von Rot und Grün
Mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP hat der Deutsche Bundestag am gestrigen Donnerstag Abend den Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen (Drucksache 17/6260) verabschiedet.
Damit soll im Zuständigkeitsbereich des Bundes ein allgemeiner Rechtsanspruch auf individuelle Prüfung der Gleichwertigkeit von ausländischen Berufsqualifikationen mit inländischen Referenzqualifikationen geschaffen werden.
Zum gestrigen Abstimmungsverhalten der Oppositionsfraktionen erklärt Wöhrl: „Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass die SPD sich bei dieser wichtigen Entscheidung enthalten hat und Grüne und Linke dagegen votiert haben. Das Gesetz ist viel zu wichtig, um es jetzt scheitern zu lassen. Die Opposition weiß um die Problematik, lässt aber ihren Worten keine Taten folgen. Ich hoffe nur, dass das Gesetz im Bundesrat eine Mehrheit findet. Dazu sollten die rot-grünen Ländervertreter zukunftsorientierter entscheiden, als es ihre Kollegen aus dem Bundestag gestern getan haben.“
Wöhrl erläutert: „Mit dem Gesetz wird ein großer Schritt in Richtung Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen getan. Deutschland kann damit dem Fachkräftemangel entgegenwirken und für qualifizierte Zuwanderer attraktiver werden. Es kann nicht sein, dass bei uns Hochqualifizierte, wie Ärzte oder Ingenieure als Taxifahrer arbeiten müssen. Von dem Gesetz würden rund 300.000 Menschen profitieren, die bereits hier leben. Auch im globalen Wettlauf um die besten Köpfe wäre unser Land besser aufgestellt, weil bürokratische Hürden abgebaut werden“.
Wöhrl weiter: „Darüber hinaus kann das Anerkennungsgesetz einen Beitrag für die Integration bei uns lebender Migrantinnen und Migranten leisten. Denn Integration bedeutet Teilhabe und Teilhabe am Berufsleben ist die Voraussetzung für Wachstum und Wohlstand in unserem Land. Wir müssen alles daran setzen, dass das Gesetz jetzt nicht durch kleinkarierte Parteipolitik zermürbt wird.“
MdB Dagmar G. Wöhrl verabschiedet Nürnberger US-Stipendiatin – Aufruf zur Teilnahme am Parlamentarischen Patenschaftsprogramm im Jahr 2012/13

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zwischen dem Deutschen Bundestag und dem US-Kongress hat die Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl einer jungen Nürnbergerin auch dieses Jahr einen einjährigen Aufenthalt in den USA ermöglicht.
Gestern verabschiedete die Abgeordnete die 16-jährige Schülerin Hannah Elias aus dem Labenwolf-Gymnasium am Nürnberger Flughafen. [...]


