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Sterbehilfe „Kein Strafrecht am Sterbebett“ – Bayernkurier, 19.06.2015

Kürzlich hat eine Parlamentariergruppe um Peter Hintze (CDU) einen eigenen Gesetzentwurf zur Sterbehilfe vorgelegt – den vierten, der mittlerweile auf dem Tisch des Hohen Hauses liegt. Er will die ärztlich assistierte Beihilfe zum Suizid für Todkranke unter bestimmten Umständen zulassen. Wolfram Göll sprach mit der Mitinitiatorin Dagmar Wöhrl (CSU).

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Begleiteter Suizid „Lasst das Strafrecht weg vom Sterbebett“ – Ausgburger Allgemeine, 17.06.2015

Eine Gruppe von Unions- und SPD-Abgeordneten will, dass Ärzte beim begleiteten Suizid straffrei bleiben. Auf diese Weise soll Sterbehilfevereinen das Handwerk gelegt werden.

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Sterbehilfe in Deutschland. Ärzte als Helfer beim Suizid – Frankfurter Rundschau, 17.06.2015

Sterbehilfe ist ein sensibles Thema und verträgt keinen Fraktionszwang. Die Allianzen gehen quer durch die Fraktionen. Der aussichtsreichste Gesetzentwurf erhält Unterstützung von Abgeordneten aus Union, SPD, Grünen und Linken.

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Sterben in Würde – Rechtssicherheit für Patienten und Ärzte. Sterbehilfe, Palliativmedizin, Assistierter Suizid

Statement Bundespressekonferenz zum Thema Sterbehilfe am 17. Juni 2015 um 12 Uhr von Dagmar G. Wöhrl, MdB

Bei der Diskussion über die verschiedenen Gesetzesentwürfe zum Thema Sterbehilfe bewegen wir uns zwischen Haft und Freigabe. Für die deutschen Ärzte steht nun viel auf dem Spiel.
Deshalb möchte ich unseren Entwurf näher beleuchten:
Der Grund unseres Entwurfes ist: Wir wollen Rechtssicherheit für Ärzte und Patienten und nicht noch mehr Rechtsunsicherheiten schaffen!
Wir wollen ein Gesetz gegen den […]

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Hackerangriff auf den Bundestag: Das entblößte Parlament – Spiegel.de, 11.06.2015

Wie dramatisch ist der Spähangriff auf den Bundestag? Die Abgeordneten fühlen sich alleingelassen, die Arbeit im Parlament leidet. Noch heute soll eine Entscheidung über das weitere Vorgehen fallen.
Auf den Fluren des Bundestags fallen neuerdings Sprüche wie diese: „Lasst uns vorsichtshalber schon mal 200 Dosen Fax-Toner bestellen“. In manchen Situationen hilft wohl nur Humor. Dabei ist […]

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Greece Griechenland Flagge

Ich habe bei der letzten Griechenland-Abstimmung mit „Nein“ gestimmt, weil …

ich vom Reformwillen und dem Handeln der griechischen Regierung nicht überzeugt war. Ich muss leider feststellen, dass sich meine damalige Einschätzung seither eher bestätigt hat.

Bei aller notwendigen Solidarität mit unseren europäischen Partnern und meinem Verständnis für die prekäre Lage der Menschen in Griechenland, können wir uns nicht von der griechischen Regierung an der Nase herumführen lassen.

Die Strategie der Regierung Tsipras, in Brüssel gegenüber der EU Entgegenkommen zu zeigen und zuhause am selben Tag der eigenen Bevölkerung zu verkünden, man werde nicht einlenken, deutet nicht darauf hin, dass Griechenland es wirklich ernst meint.

Der deutsche Steuerzahler darf nicht für unrealistische Wahlkampfversprechen Tsipras haften. Damit fehlt auch mittelfristig eine tragfähige Grundlage für weitere Hilfen.

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