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Dagmar Wöhrl bekommt „rote Hände“ – Aktion gegen den Einsatz von Kindersoldaten

2011.03.25-Rote-Hand-Woehrl-Koschyk-thbUnterstützung erfuhren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Aktion „Rote Hand“ durch den Parlamentarischen Finanzstaatssekretär Hartmut Koschyk. Dieser nahm die Papierrolle mit nach Berlin und überreichte sie dort der Vorsitzenden des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Parlamentarischen Staatssekretärin a.D., Dagmar Wöhrl.

Wöhrl lobte die vorbildliche deutschlandweite Aktion von Kindern für Kinder, die damit gemeinsam „Jetzt ist Schluss mit Kindersoldaten auf dieser Welt!“ fordern.

„Kindern dürfen nicht als Soldaten missbraucht werden. Wir wollen ein Zeichen setzen, dass Kinder in dieser Welt geschützt werden und viel Herzenzwärme bekommen!“, so die Ausschussvorsitzende.

Eingeführt wurde das Symbol der roten Hand von einem Bündnis internationaler Menschen- und Kinderrechtsorganisationen. Entwickelt wurde die Aktion zusammen mit Terre des Hommes, der Kindernothilfe und anderen Organisationen des Deutschen Bündnisses gegen Kindersoldaten. In Deutschland beteiligen sich insbesondere Schulen und Jugendgruppen, Kirchengemeinden sowie andere engagierte Gruppen und Vereine. Alle vereint der Protest gegen den Einsatz von Kindern als Soldaten und die Solidarität mit den Betroffenen.

Finanzstaatssekretär Koschyk: „Die Aktion „Rote Hände“ findet unsere vollste Unterstützung! Gemeinsam mit Dagmar Wöhrl, der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag wollen wir unseren Beitrag leisten, dass Kinder auf dieser Welt eine gute Zukunft haben, eine gute Bildung bekommen, ausreichend ernährt werden und dass sie vor jedwedem Missbrauch geschützt werden. Vor allem dürfen sie nicht von skrupellosen Diktatoren dieser Welt als Soldaten missbraucht werden.“

Pressemitteilung, 25. März 2011

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