Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl erklärt:
„Dass die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit im Eckwertebeschluss des Bundeshaushalts für 2017 um 548 Millionen Euro auf 7,9 Milliarden Euro erhöht werden sollen, begrüße ich sehr. Besonders bei der Bekämpfung von Fluchtursachen müssen wir noch mehr tun, um den Menschen vor Ort eine Perspektive zu geben. Im Zuge der Haushaltsverhandlungen muss diesem Thema besondere Priorität eingeräumt werden.“
„Auch die Steigerung des Entwicklungsetats von jeweils 393 Millionen Euro für die Jahre 2018 bis 2020 gegenüber der bisherigen Finanzplanung, wird der gewachsenen Bedeutung von Entwicklungspolitik gerecht und ist ein klares Zeichen, dass wir unsere Maßnahmen konsequent weiterführen werden.“
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