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Ramsauer lobt „Meisterhändler“ in Nürnberg. Verkehrsminister beim Stadtrundgang mit Dagmar Wöhrl – Nürnberger Zeitung 05.09.2013

Peter Ramsauer hat eine Einkaufsliste für Nürnberg mitbekommen. Seine Frau Susanne hat 60 Bratwürste und 30 Saure Zipfel bestellt. „Die sind bei uns zu Hause schnell weg“, erzählt der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.

„Man muss Ministern ab und zu zeigen, wohin ihr Geld aus Berlin fließt“, sagte Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl, die Ramsauer zum Stadtrundgang geladen hatte. Sie führte ihn zur neuen Stadtbibliothek im Luitpoldhaus, zu deren Umbau der Bund 4,5 Millionen zu den 33 Millionen Euro Gesamtkosten beisteuerte. Auch zum Spielhof der Grund- und Mittelschule auf der Insel Schütt gaben Bund und Land 310000 Euro der insgesamt 595000 Euro dazu.

„Das Gute an der Städtebauförderung ist, dass sie eine Kettenreaktion auslöst“, sagte Ramsauer. „Wenn Bund, Land und Kommune jeweils einen Euro geben, kommen aus privaten Händen sechs weitere Euro dazu.“

Das zeigt vor allem das Nürnberger Vorzeigeprojekt „Meisterhändler“, das den kleinen Läden im Norden der Altstadt helfen soll, sich trotz großer Ketten in den Fußgängerzonen zu halten. In der Konditorei Neef haben es Ramsauer vor allem die „Zwei im Weckla“ aus Marzipan angetan. Er kauft gleich vier Stück als Mitbringsel für „meine Frau und die drei Töchter, die daheim sind“. Susanne Ramsauer ist gebürtige Nürnbergerin, inzwischen lebt die Familie im oberbayerischen Traunreut.

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Nürnberger Zeitung
Christina Merkel
05.09.2013

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