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Wöhrl (CSU) will Flüchtlinge in Privathaushalten – TZ, 30.09.2014

CSU-Politikerin Dagmar Wöhrl hat sich für eine Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten ausgesprochen. Aber sie betont: Nur auf freiwilliger Basis!
Auf ihrem Twitter-Account schrieb die Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl am Dienstagnachmittag:

„Auch Unterbringung von Flüchtlingen in Privathaushalten muss möglich sein!“

Allerdings betonte die CSU-Politikerin auch, dass eine Unterbringung in Privathaushalten „natürlich nur auf freiwilliger Basis“ geschehen könne.

Die Vorsitzende des Entwicklungsausschusses im Bundestag reagierte mit ihrer Twitter-Forderung auf den Misshandlungsskandal um Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen. Private Sicherheitsleute sollen in mehreren Asylunterkünften Flüchtlinge drangsaliert und gedemütigt haben.

„Der Staat darf die Sicherheit von Schutzbefohlenen nicht privatisieren“

forderte Wöhrl auf dem Kurznachrichtenportal.

Im Hinblick auf den Flüchtlingsstrom aus dem Irak und Syrien setzt die CSU-Politikerin nun auf die Hilfsbereitschaft der Deutschen:

„Wenn hilfsbereite Mitmenschen ihre Türen für Flüchtlinge öffnen wollen, dann sollten wir diese nicht durch staatliche Schranken verschließen“

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TZ Tageszeitung
30.09.2014
fro/dpa

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