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Dieser Artikel stammt aus der Zeit meiner politischen Arbeit bis Oktober 2017 und kann überholte Informationen enthalten.

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Das Projekt „3DPro – hochwertige Prothesen für die Dritte Welt“ aus Nürnberg ist Preisträger im Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016

Offizielles Logo des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2016 mit dem Jahresthema „NachbarschafftInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ MdB Dagmar G. Wöhrl gratuliert herzlich: „3DPro – hochwertige Prothesen für die Dritte Welt“ ist Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen 2016. Unter dem Motto „NachbarInnovation – Gemeinschaft als Erfolgsmodell“ zeichnen die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank in diesem Jahr Projekte aus, die die Potentiale gemeinschaftlichen Handelns auf innovative Weise nutzen und dadurch zur Lösung gegenwärtiger und zukünftiger gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen.

 

„Gerade als Vorsitzende des Entwicklungsausschusses freut es mich sehr, dass ein Projekt aus meinem Nürnberger Wahlkreis ausgezeichnet wurde. Die Universtität Erlangen-Nürnberg und vor allem der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik haben eine 3-D-Drucktechnik entwickelt, die passgenaue Prothesen formt, die sich wiederum Menschen in der Dritten Welt leisten können“,

kommentiert Dagmar Wöhrl die Auszeichnung und erklärt weiter:

„Prothesen aus dem 3-D-Drucker wären insbesondere für Kinder eine enorme Verbesserung: Da sie noch wachsen, müssen ihre Prothesen häufiger angepasst oder gar erneuert werden. Das Projekt ist auch stellvertretend für unsere Arbeit im Ausschuss zu sehen, denn dort möchte ich im kommenden Jahr einen Schwerpunkt auf das Thema Digitalisierung in der Entwicklungszusammenarbeit legen.“

Eine Expertenjury aus Wissenschaftlern, Wirtschaftsmanagern, Journalisten und Politikern wählte „3DPro – hochwertige Prothesen für die Dritte Welt“ unter Mithilfe eines sechsköpfigen Fachbeirats aus rund 1.000 Bewerbungen aus. Für die Preisträger startet das Wettbewerbsjahr mit einem großen Netzwerktreffen am 7. Juni in Berlin. Von Juni bis Dezember feiert jeder Preisträger seine individuelle Preisverleihung und erhält zu diesem Anlass seine von Bundespräsident Joachim Gauck unterzeichnete Urkunde. Der feierliche Preisträgerempfang in Frankfurt am Main im November, bei dem auch die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der sechs Bundessieger – ein herausragendes Projekt in jeder Kategorie – erfolgt, rundet das Wettbewerbsjahr ab.

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