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Dieser Artikel stammt aus der Zeit meiner politischen Arbeit bis Oktober 2017 und kann überholte Informationen enthalten.

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„Union braucht einen Masterplan für das 21. Jahrhundert“ MdB Dagmar Wöhrl in CDU-Zukunftskommission berufen

„Union braucht einen Masterplan für das 21. Jahrhundert“ MdB Dagmar Wöhrl in CDU-Zukunftskommission berufenDie Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl wurde in die Zukunftskommission „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“ der Schwesterpartei CDU berufen und nahm erstmals an der Tagung des hochkarätig besetzen Gremiums teil.

Die Kommission setzt sich mit grundsätzlichen Herausforderungen wie dem Verhältnis von Bürger und Staat, Umbrüchen in der Gesellschaft, dem Auseinanderdriften von wirtschaftlichem Erfolg und sozialer Stabilität oder Sicherheit in einer unsicheren Welt, auseinander. Der Anspruch der Kommission ist es, grundsätzliche zukünftige Parteipositionen zu erarbeiten.

 

MdB Wöhrl erklärt hierzu:

„Ich fühle mich geehrt, in ein Gremium der CDU berufen worden zu sein. Gerade bei wichtigen Zukunftsfragen sollte immer auch eine bayerische Perspektive berücksichtigt werden. Es gibt viele gesellschaftliche Veränderungen, auf die wir in unseren Parteien reagieren müssen. Ganze Milieus unterliegen einem sozialen Wandel. Die Bandbreite von Lebensstilen, von Wertvorstellungen, aber auch von Erwartungen an die Politik, ist sehr viel größer geworden. Gerade in den Städten laufen die große Umwälzungen ab. Wir müssen hier reagieren. Die Union braucht einen Masterplan für das 21. Jahrhundert, der den Menschen erklärt, für was wir zukünftig  eintreten werden. Es geht nicht darum, einem Zeitgeist nachzulaufen. Schon Franz Josef Strauß hat festgestellt: konservativ zu sein bedeutet, an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“

Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar Wöhrl, erklärt weiter:

„Die Union muss sich keine Angst um die Zukunft machen. Sie muss aber den Menschen wieder erklären, wie diese Zukunft aussehen soll. Die Grundwerte der Union sind heute mehr denn je en vogue: Soziale Marktwirtschaft, das christliche Menschenbild, Eigenverantwortung, Subsidiarität, Leistungs-, statt Neidgesellschaft, bürgerliches Engagement und Freiheit. Politik muss Realitäten erfassen, Zusammenhänge erklären, Orte und Strukturen des Zusammenhalts fördern und hierfür Visionen formulieren.“


Die CDU-Zukunftskommission „Zusammenhalt stärken – Zukunft der Bürgergesellschaft gestalten“ wird geleitet vom Vorsitzenden der CDU NRW, Armin Laschet, und von der Staatsministerin für Kultur, Prof. Dr. Monika Grütters. Weitere Mitglieder sind u.a. Friedrich Merz, Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, Prof. Dr. Paul Nolte und Prof. Dr. Dr. Karl-Rudolf Korte.

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