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Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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It’s the internet, stupid! Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang.

geschrieben am 31. Januar 2012

Manchmal wundert man sich schon über Texte, Pressemitteilungen und Gastkommentare von Kollegen/-Innen, sei es aus der eigenen Partei, sei es aus den anderen. Und auch gestern wieder hat es ein Kollege geschafft die Aufmerksamkeit der Netzgemeinde auf sich und das Handelsblatt zu lenken.

Seine persönliche Meinung zu äußern ist in unserem Land ein gutes Recht, das gerade auch im Netz gelebt und eingefordert wird. Insofern ist es auch gut, wenn man seine Meinung in gekennzeichneten Gastkommentaren veröffentlichen kann. Man muss dann aber auch mit der Kritik leben können. Und bei all der Diskussion um Sopa, Pipa, Acta, Netzsperren oder Zensursula möchte ich mich einmal mit ein paar grundlegenden Gedanken zu Wort melden.

Der Blumenkübel-Moment

Gestern hatte ich ihn wieder: den „Blumenkübel-Moment“. Die einen werden sich nur zu gut an die berühmte Blumenkübel-Geschichte bei Twitter erinnern. Die anderen werden nun mit fragenden Augen diesen Text weiterlesen (oder ihn zu Seite legen). Denn was die Twitter-Gemeinde einige tagelang beschäftigte, ist in der realen Welt kaum wahrgenommen worden. Was hier ein „trending topic“ war, war andererseits keine Nachricht wert. Was will ich damit sagen? Es scheint zwei Parallelwelten zu geben. Eine digitale, die stetig wächst, und eine reale, die nicht kleiner wird, aber durchlässiger. Was die einen Menschen umtreibt und um den Schlaf bringt, löst bei anderen nicht einmal ein Wimpernzucken aus. Dabei möchte ich gleich feststellen, dass ich weder die Begriffe „reale Welt“ noch „Netzgemeinde“ als Kampfbegriffe, die irgendwie ideologisch gefärbt sind, verwenden will. Denn schließlich sind wir einfach alle nur Menschen mit dem kleinen Unterschied, dass die einen etwas mehr Verständnis vom Internet haben und in der Digitalisierung weiter fortgeschritten sind, als die anderen.

Ein Artikel, der die Netzgemeinde frontal angreift und ihr einen „Untergang“ vorhersagt, wird wenig helfen, diese beiden Gruppen zusammenzuführen. Statt so „Stuhlgewitter“(via @saschalobo) auf sich zu ziehen und mit absolutem Unverständnis der anderen Seite gegenüber aufzutreten (von der für mich befremdlichen Kriegsrhetorik möchte ich gar nicht sprechen), sollten – gerade wir Politiker – Brücken bauen.

Digitale Brücken – indem wir uns ohne Scheuklappen ins Netz wagen und auf Tuchfühlung gehen.

Reale Brücken – indem wir durch Veranstaltungen im echten Leben, die mannigfachen Gesichter hinter den noch fantasievolleren Avataren kennenlernen.

Silver Surfer

Ich bin nun alles andere als ein „digital native“. Mit meinem schon ein bisschen fortgeschrittenen Alter (auch wenn ich mich nicht wirklich so alt fühle), gehöre ich ja eigentlich schon zu den „silver Surfern“. Und auch gebe ich weder vor ein Internet-/Netz-/ oder Technikexperte zu sein, noch gehört die Netzpolitik zu meinen Steckenpferden. Und als CSU-Abgeordnete ist das Misstrauen im Netz von Natur aus erst einmal groß.

Im Gegenteil ging die Entwicklung des Internets und die Digitalisierung lange an mir vorbei. Ja, ich gebe auch zu, dass ich lange zu den Menschen gehörte, die Emails ausgedruckt haben.

Für mich kam der Wendepunkt mit zwei Entwicklungen: iPad und Twitter

Ich möchte hier gar keine Schleichwerbung für ein Unternehmen machen, das mit seinem Quartalsgewinn Griechenlands Haushaltsprobleme lösen könnte. Auch möchte ich nicht in die Götzenverehrung eines Steve Jobs einstimmen. Aber für mich persönlich war das iPad eine Revolution und meine Tür ins Internet. Inzwischen schreibe ich rund um die Uhr Mails , kaufe im Internet ein, lese meine e-papers, recherchiere für Reden und buche auch schon einmal Flüge online. Mit meiner lieben Kollegin Doro Bär tausche ich mich über interessante und teils abgefahrene Apps aus und ab und zu entdecke ich inzwischen neue Videos, die nicht einmal meine jungen Mitarbeiter kennen. :-)

Dabei bin ich an das Thema Internet neugierig und unvoreingenommen herangegangen und habe es schätzen und lieben gelernt. Natürlich sind mir auch negative Entwicklungen aufgefallen: so kann man schnell sehr viel Zeit „versurfen“, anstatt die To-Do-Liste abzuarbeiten. Auch liefert wahrlich nicht jeder Blog Qualitätsjournalismus und manchmal habe ich das Gefühl, alle Verschwörungstheoretiker dieser Welt leben sich derzeit im Netz aus. Zudem ist natürlich der ständige Nachrichtenfluss Fluch und Segen zugleich.

Die zweite Entwicklung, die mein Verständnis vom Netz völlig verändert hat, ist Twitter.

Ehrlich gesagt habe ich mit dem Twittern – zunächst auch mit Hilfe meines Teams – in 2009 aus wahlkampftaktischen Gründen angefangen. Auch hier gab es bei mir den großen Schub durch das iPhone, womit ich von überall aus einfach Twittern konnte. Und während ich am Anfang Twitter ausschließlich als „Wo-bin-ich-gerade-und-was-mache-ich-heute-tolles-Tool” nutzte, ohne mit meinen Followern zu kommunizieren, wurde mir erst peu-a-peu klar, was hinter der „Idee Twitter“ steckt.

Inzwischen habe ich tolle Menschen kennengelernt. Ich bekomme ungefiltertes Feedback, Hilfe von meinen Tweeps, kann mich austauschen, oder auch einmal wieder über den FCN jammern. Ich bekomme immer mehr Einladungen einfach per direct message, anstatt auf dem mühsamen Postweg – dies ist schneller und schont auch noch die Umwelt. Und ab und an schaffe ich es auch einmal zu einem Twittagessen. Die Leserbriefe von gestern, sind die Tweets von heute.

Twitter ist meine persönliche digitale Brücke zu den Menschen geworden. Nicht nur in meinem Wahlkreis oder Franken, sondern in ganz Deutschland und der Welt – und glauben Sie mir, da ist ein toller Austausch möglich!

Im September 2011 war ich auf Auslandsreise in Ägypten, dort habe ich in der Tahrir-Lounge im Goethe Institut in Kairo ägyptische Twitterer, Blogger und Internetaktivisten getroffen, die über das Internet ihre Revolution organisiert und ihre Ideen von Freiheit transportiert haben. Was als Stimmen von einzelnen begann, wurde dank der Verbreitungsmöglichkeiten im Internet, zu einem unüberhörbaren Chor der Entrüsteten. Die Arabellion wurde auch in Deutschland – zu Recht- gefeiert.

Aber heute zum ersten Jahrestag ist die Euphorie etwas verfolgen. Die Internetgemeinde ist auf die reale Welt gestoßen, die weit weniger liberal und progressiv ist. Im Gegenteil zeigen die Wahlergebnisse, dass die Bevölkerung weit religiöser und weniger internetaffin ist, als von vielen (im Ausland) gehofft.

Auch hier wieder ein Beispiel für die zwei Parallelwelten.

Mehr Internet wagen

Dennoch ist mein Fazit: Ohne Internet geht zukünftig  nichts mehr. Und deshalb werden alle hiermit verbundenen Themen wichtiger werden.
Die Piraten haben ihr Umfeld gefunden, weil sie die Zeichen der Zeit erkannt haben. Allerdings muss man auch sagen, dass sie darüber hinaus auch noch nicht viel mehr erkannt bzw. geleistet haben.

Es gilt aber auch festzustellen, dass es eben so viel mehr und manchmal (man mag es kaum glauben) auch wichtigere Themen als das Internet/ die Netzpolitik gibt. Und so wie die Piratenpartei zu eigentlich allen Themen außer dem Internet Lösungen auf die Fragen und Nöte der Menschen finden muss, so müssen die anderen Parteien Antworten auf die Bedürfnisse der Netzgemeinde finden. Politisch erfolgreich wird künftig sein, wer beide Pole am besten verbinden können wird. Denn meines Erachtens ist es falsch, die Problematiken der Netzpolitik immer abgekoppelt von den anderen Politikfeldern zu sehen. Nichts ist monokausal und eine derartige Betrachtungsweise ist schlicht zu eingeengt, um dauerhafte und allseits befriedende Lösungen zu finden.

Warum dieser Text?

Die gestrige Diskussion hat mir keine Ruhe gelassen. Gedanken, die sich über Monate entwickelt haben, wollte ich einmal zu Papier bringen. :-)

Mein Vorschlag ist, wir sollten die reale nicht gegen die digitale Welt ausspielen, sondern vernünftig miteinander reden. Dies gilt allerdings für beide Seiten. Denn häufig reagiert die Netzgemeinde mit übertriebenen Hohn und Spott auf Ansichten, die sie in dieser Form nicht teilt. Diese Reaktionen tragen aber nicht gerade dazu bei, dass internetkritische Politiker ihr Herz für die Netzpolitik entdecken. Auch die Reaktionen auf den Kommentar meines Kollegen im Netz waren einmal wieder einmal übertrieben. Auch bei den schier nicht enden wollenden Tweets von Volker Beck zu diesem Thema habe ich mich gefragt, ob es ihm eigentlich um die Netzpolitik geht, oder nur um Unions-Bashing?

Auch kann ich manchmal nicht nachvollziehen (und so wird es vielen Politikern gehen), dass gegen den Staat und die Regierung ein derartiges Misstrauen herrscht. Dagegen wird Internet/- und Technikunternehmen, die nichts anderes als kapitalistische Big Player sind, häufig blind vertraut. Diese Unternehmen mögen vielleicht in ihren Gründerjahren ehrenwerte Ziele verfolgt haben. Aber börsennotierte Konzerne, verfolgen sicherlich nicht ausschließlich das Wohl und Wehe der Netzgemeinde. Gleichzeitig möchte ich auch gar nicht abstreiten, dass der Staat und seine Vertreter kritisch bei ihrer Arbeit begleitet werden sollten. Auch hier ist viel Raum für beide Seiten, um sich auf einem gesunden Niveau des Misstrauens, aber auch des Vertrauens zu treffen.

Genauso wenig verstehe ich, wie manche Kollegen/-Innen Pressemitteilungen en masse veröffentlichen, obwohl ihnen offensichtlich die Expertise auf diesem Gebiet fehlt oder zu mindestens die Toleranz Dinge auch einmal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Wenn selbst ich als politischer Oldie, CSU-Frau und aus Bayern kommend, den Weg ins Netz geschafft habe, dann sollte es doch die Mehrheit meiner Kollegen/-Innen erst recht schaffen. Zu mindestens einen Versuch wäre es doch wert, oder?

Fraglich bleibt nun, wie wir mit all diesen Themen in Zukunft umgehen.

Ein indianisches Sprichwort sagt: Du sollst nicht über einen anderen urteilen, wenn du nicht mindestens 100 Meter in seinen Mokassins gelaufen bist.

In diesem Sinne wünsche ich mir, dass die internetkritischen Politiker und Zeitgenossen sich mit unvoreingenommener Neugier diesem Themenkomplex annehmen und einmal versuchen, politische Fragen auch aus der Perspektive der Netzgemeinde zu betrachten.

Gleichzeitig wünsche ich mir, dass auch die Netzgemeinde erkennt, dass es nicht nur eine Wahrheit gibt und dass sich nicht alle Lebenssachverhalte einfach digitalisieren lassen. Ich möchte die Menschen, die sich im Internet und in der digitalisierten Welt zuhause fühlen ermuntern, neuen Usern unter die Arme zu greifen und sie so auf die zahlreichen Vorteile des Internets aufmerksam zu machen. Dabei möchte ich noch einmal klarstellen, dass der digitale Bruch durch die Gesellschaft nicht entlang einer Altersgrenze zu erkennen ist. Beispielsweise habe ich neulich meinen Sohn aufgeklärt, was ein #Hashtag ist. :-)

Web 2.0 ist nicht Geschichte, sondern der Anfang.

Und es wird geprägt, von den Menschen, die es nutzen. Wir müssen aber die Vorteile und Scheu hiergegen abbauen. Als es die ersten Autos gaben, hatten die Menschen auch hiervor Angst. Heute sehe ich aber kaum mehr Pferdefuhrwerke auf den Straßen. Als der erste Mann in die Lüfte ging, wollte ihm kaum einer folgen. Heute freuen wir uns, wenn wir mit hunderten anderen Passagieren in einem A380 fliegen können. Veränderung, Neues, Ungewohntes ist per se nichts Schlimmes. Was sich daraus entwickeln kann, liegt aber an uns allen!

Zusammen können wir sicherlich mehr erreichen, als gegeneinander. Lasst uns in einen ehrlichen und vorurteilsfreien Dialog treten. Lasst uns die verschiedenen Thematiken und Probleme offen diskutieren. Ich habe das Gefühl, dies könnte ein sehr interessanter Austausch werden.

Und wie es zu Zeiten Bill Clintons in den 90er Jahren noch hieß: It’s the economy, stupid! So muss es heute wohl heißen: It’s the internet, stupid!

(Eintrag fürs Logbuch: Es ist nun 0:15 – musste mir diesen Text einfach einmal von der Seele schreiben. Eure Silver Surferin Dagmar Wöhrl:-) )

PDF Download, Statement, 31. Januar 2012

Junge Leidenschaft für Franken

geschrieben am 13. Januar 2012

Haus der Athleten Das Sankt Paul „Haus der Athleten“ bietet bis zu 48 jungen Nachwuchstalenten im Leistungssport ein pädagogisch betreutes Wohnen in gemeinschaftlicher Atmosphäre.Dagmar Wöhrl engagiert sich als Kuratoriumsvorsitzende für Sankt Paul „Haus der Athleten“ in Nürnberg

Spätestens seit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im eigenen Land ist deutlich geworden, dass zur deutschen Kultur nicht nur Musik oder Literatur, sondern auch Sport gehört. Sport nimmt verschiedene Funktionen ein: Er steht für Freizeitvergnügen, Fitness und Leidenschaft. Er stärkt unsere Gesundheit, lehrt Teamfähigkeit oder Disziplin und in keinem anderen gesellschaftlichen Bereich gelingt die Integration von ausländischen Mitbürgern besser als auf dem Spielfeld.

Die Nürnberger Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl legt bei ihrer Arbeit den Fokus auch auf das Thema Sport. Hierzu unternimmt sie seit einigen Jahren eine „Sportreise“ quer durch die Metropolregion. Dabei besucht sie Spiele und Wettkämpfe, spricht mit Verantwortlichen und Trainern und versucht behilflich zu sein, wenn wieder einmal der berühmte Schuh drückt.

Nach Ansicht von Wöhrl sind Nürnberg und die Region beim Thema Breitensport gut aufgestellt. Hier gäbe es zahlreiche Angebote für Jung und Alt in den unterschiedlichsten Sportarten. Anders sähe es aber im Spitzensport aus, besonders bei der Nachwuchsförderung.

Wöhrl erklärt: „Zwar haben wir mit Sportlern wie den 1. FCN Jung-Profis Markus Mendler und Marvin Plattenhardt oder dem Hockey-Olympiasieger und Hallenweltmeister Max Müller oder dem Ringer Tim Schleicher stellvertretend Beispiele für eine positive Entwicklung von Talenten bei uns vor Ort. Aber wirklich viel ist das für eine große Region wie Nürnberg nicht. Die Nürnberger Stadtspitze spricht zwar gerne von Nürnberg als „Sportstadt“, aber dies ist nur die halbe Wahrheit. Es gibt ein gutes Breitensportangebot. Im halbprofessionellen Bereich fehlt es aber an Nachhaltigkeit und Unterstützung.“ [...]

Brief aus Kreuth. Grußwort von 36. Klausurtagung der CSU-Landesgruppe

geschrieben am 6. Januar 2012

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

in diesen ersten Tagen des Jahres hat die CSU Landesgruppe im Deutschen Bundestag die politischen Weichen für das neue Jahr gestellt. Wir haben die für die Menschen in unserem Land wirklich wichtigen Themen diskutiert: Die Schuldenkrise in Europa, die Zukunft unseres Sozialstaates und die Bekämpfung des Rechtsextremismus.

Zu Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise hatten wir versprochen, dass wir unser Land gestärkt aus der Krise führen. Wir haben Wort gehalten. Bayern und Deutschland geht es heute gut. Wir sind wieder Konjunkturlokomotive in Europa. Mit über 41 Millionen erwerbstätigen Menschen hat die Beschäftigung in 2011 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl der Arbeitslosen liegt deutlich unter drei Millionen – bei Rot-Grün waren es noch über fünf Millionen. Es ist eben nicht egal, wer Deutschland regiert!

Theo Waigel hat dafür gesorgt, dass der Euro so stark ist wie die D-Mark. Rot-Grün hat mit dem Beitritt Griechenlands zum Euro-Raum und der Aufweichung der Stabilitätskriterien maßgeblich zur heutigen Krise beigetragen. Wir setzen uns weiter dafür ein, eine Stabilitätskultur in Europa zu verankern und den hart erarbeiteten Wohlstand der Menschen in unserem Land zu erhalten.

Unsere Politik hat im abgelaufenen Jahr entscheidend zu den Erfolgen der christlich-liberalen Koalition beigetragen. Dies wird auch 2012 so bleiben. Wir sorgen mit unserer klaren Haltung für eine stabile Währung in Europa, wir sichern Stabilität in der christlich-liberalen Koalition, und wir sind der Garant für Sicherheit und Wirtschaftswachstum in Bayern und Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen

Dagmar Wöhrl MdB
im BRIEF AUS KREUTH
36. Klausurtagung der CSU-Landesgruppe

DOWNLOAD – BRIEF AUS KREUTH

Rockin´X-Mas Benefizfestival

geschrieben am 3. Dezember 2011

Benefizfestival zugunsten der Emanuel-Stiftung unter der Schirmherrschaft von MdB Frau Dagmar Wöhrl.

Rockin´X-Mas Benefizfestival Samstag, 10.12.2011, 19.30 Uhr Alle Bands spielen unter Verzicht auf eigene Gage. Eintritt: Erwachsene: 5 € ; Ermäßigte u. Jugendliche/Kinder: 3 € Das Benefizfestival wird präsentiert von Radio StarFM Nürnberg.Rockin´X-Mas Benefizfestival
Samstag, 10.12.2011, 19.30 Uhr
Alle Bands spielen unter Verzicht nGage.
Eintritt: Erwachsene: 5 € ; Ermäßigte u. Jugendliche/Kinder: 3 €
Rockin´X-Mas wird präsentiert von Radio StarFM Nürnberg.

Programm:
The Inglorious Pranksters
M*Bates
Wasted
Hyrax
Nürnbergs DJ-Ikone “DJ Homer” begleitet durch den Abend.

www.quibble.de/Rockin´X-Mas

 

[...]

Twitter- meine digitale Brücke zu den Menschen. Interview mit der Bayerischen Staatszeitung

geschrieben am 2. Dezember 2011

Wie wichtig sind, Ihrer Meinung nach, heutezutage Onlineaktivitäten für einen Politiker?

Essentiell wichtig, wenn man als Politiker nicht nur einen Teil der Bevölkerung ansprechen möchte. Immer mehr Menschen holen sich all ihre Informationen aus dem Internet, kommunizieren hier mit ihren Freunden oder beruflich weltweit oder verbringen ihre Freizeit mit den unterschiedlichsten Online-Aktivitäten. Da kann die Politik nicht in ihrem Berliner Elfenbeinturm sitzen bleiben, sondern muss auch in diese Netzwelt eintauchen.

Sie twittern sehr aktiv, was erhoffen Sie sich davon?/ Hat sich Ihrer Erfahrung nach dadurch auch der Dialog mit dem Bürger verbessert?

Twitter hat meine politische Arbeit und mein Verständnis von der „Netzgemeinde“ komplett verändert. Hier kann ich ganz unkompliziert mit tollen Menschen kommunizieren: aus meinem Wahlkreis, aus Deutschland und der ganzen Welt. Vor einigen Monaten war ich in Ägypten und habe dort junge Blogger und Internetaktivisten getroffen, die sich stark in der Revolution engagiert hatten. Wir halten noch heute Kontakt und ich habe eine direkte, ungefilterte Informationsquelle von den aktuellen Ereignissen in Ägypten oder ganz speziell vom Tahrir Platz – das wäre früher undenkbar gewesen.

Weiter erfahre ich sehr viele Informationen und Nachrichten quasi in Echtzeit über Twitter. Der Wissensvorsprung kann bei meiner Arbeit oft sehr hilfreich sein. Aber vor allem bekomme ich über Twitter ein Gefühl für die aktuelle Stimmungslage, was die Menschen beschäftigt, auf was sie Antworten suchen. Twitter ist somit meine digitale Brücke zu den Bürgern- Es hat die Kommunikation revolutioniert, vereinfacht und abgekürzt. Heute mache ich viele Termine einfach selbst über Twitter aus, da muss man nicht mehr lange formale Briefe schreiben. Das spart für beide Seiten Zeit und schont auch noch die Umwelt.


Auf Facebook dagegen sind Sie nicht vertreten (zumindest nicht mit einer offiziellen Seite als Politikerin). Warum?

Ich überlege schon lange einen Facebook-Account anzulegen, aber ich finde man muss authentisch bleiben – Twitter und Facebook kann ich momentan zeitlich nicht zusammen in gleichen Maße bedienen und einfach meine Tweets bei Facebook zu posten – wie das einige Kollegen machen –das ist mir zu billig und ideenlos. Zudem funktionieren die beiden Medien auch unterschiedlich. Mein Credo ist da: Lieber eine Sache richtig machen, als viele halbherzig. Vielleicht finde ich noch einen Weg, Facebook in meine Arbeit zu integrieren. Aber ist „the next big thing“ nicht google+? Vielleicht komme ich dann doch noch um Facebook herum…   ;-)

Twitter- meine digitale Brücke zu den Menschen.
Interview mit der Bayerischen Staatszeitung
Dagmar G. Wöhrl @ Twitter

Geplante “Holocaust-Konferenz” in Nürnberg muss verhindert werden.

geschrieben am 20. Oktober 2011

MdB Wöhrl zur geplanten „Holocaust-Konferenz“ in Nürnberg: „Ruf unserer Stadt darf nicht durch rechtsextreme Chaoten beschädigt werden!“

Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dagmar G Wöhrl, erklärt zur geplanten „Holocaust-Konferenz“ in Nürnberg: „Ich bin über die Nachricht, es sei eine sogenannte „Holocaust-Konferenz“ von rechten Kräften in Nürnberg geplant, zutiefst entsetzt. Nürnberg hat seit Jahrzehnten ein schweres Erbe mit der Vergangenheit als Stadt der Reichsparteitage zu tragen“.

Wöhrl zufolge sei es aber gelungen, den Namen der Stadt weltweit zu rehabilitieren: „Bei den Auslandsreisen mit meinem Ausschuss fällt immer wieder auf: Nürnberg ist weltweit anerkannt und hat einen guten Ruf. Dieser darf nicht durch Holocaust-Leugner beschädigt werden. Es liegt nun an allen demokratischen Kräften in der Stadt, gegen die geplante Konferenz vorzugehen und auch die juristischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen.“

Download Pressemitteilung, 20. Oktober 2011

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages macht in Nürnberg Halt – Eröffnungsveranstaltung unter Schirmherrschaft von Dagmar G. Wöhrl

geschrieben am 18. Oktober 2011

Wanderausstellung des Deutschen Bundestages Wanderausstellung Wanderausstellung © DBT/Fritz Reiss

Wanderausstellung © DBT/Fritz Reiss

Auf Initiative der Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl ist die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages in diesem Jahr am Nürnberger Flughafen zu sehen. In der Zeit vom 24.10. bis 28.10.2011 können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger umfassend über die Aufgaben und Arbeitsweise des Parlaments und seiner Mitglieder informieren.

Dagmar G. Wöhrl wird die Ausstellung gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Flughafens, Karl- Heinz Krüger am Montag, 24.10.2011 um 10 Uhr im Flughafen Nürnberg, Abflughalle 2, 1. OG – „Galerie“ Flughafenstr. 100, 90411 Nürnberg eröffnen. [...]

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