Dagmar Woehrl und Bill Gates 2010 Dagmar Woehrl und der 1. FC Nürnberg 2010 Dagmar Woehrl und Dalai Lama 2010 Dagmar Woehrl und Angela Merkel 2011 Dagmar Woehrl froehliche alte Damen Dagmar Woehrl am Bürgertelefon Dagmar Wöhrl Babyfoto Dagmar Woehrl mit ihren Hunden 2009 Dagmar Woehrl Emanuel Stiftung Dagmar Woehrl Jugendarbeit Dagmar Woehrl Wirtschaftsministerium 2009 Dagmar Woehrl Maritime Koordinatorin der Bundesregierung 2009

Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
RSS Feed abonnieren

Aktuellstes Video

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Gallery

Juli 2009 Nürnberg

C-Netz. Verein für Netzpolitik

Dialog über Deutschlands Zukunft

Weltwärts. Der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit

www.anerkennung-in-deutschland.de

1. FC Nürnberg

Dagmar G. Wöhrl Werbekampagne Plakat für den 1. FC Nürnberg

Artikel Archiv

Reden

 

Rede anlässlich Sommerempfang der Gewerbewirtschaft in Regenstauf am 2. September 2009

geschrieben am 2. September 2009

Ich freue mich, dass ich heute hier im schönen Regenstauf zu Gast sein darf. Vielen Dank für die Einladung.  Es ist immer wieder schön, aus Berlin zurück nach Bayern zu kommen. In der Heimat ist es einfach am schönsten.Das liegt nicht nur an der Landschaft, es sind vor allem die Menschen mit ihrer Herzlichkeit, ihrem Fleiß und ihrer Bodenständigkeit, denen ich mich so verbunden fühle.
Und es ist auch immer anregend, eine Parteifreundin im Einsatz zu erleben. Denn ich muss sagen, liebe Frau Stierstorfer: Ihr Elan, Ihre Energie,  Ihre Durchsetzungskraft – sie sind hochansteckend! Sie haben für Ihre Region enorm viel erreicht, ja erkämpft. Und auch als Kreisvorsitzende der Frauenunion beweisen Sie: Es geht nichts über Frauenpower! Da werden keine langen Reden gehalten, da wird angepackt – pragmatisch, gezielt, ergebnisorientiert!

Charme und Hartnäckigkeit – das ist eine unwiderstehliche Mischung, damit kann man alles erreichen. Das beweist der Einsatz von Frau Stierstorfer!
Auf die Ergebnisse kann man stolz sein: Es ist toll, zu sehen, wie dynamisch sich die Oberpfalz und vor allem die Region Regensburg in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Seit 1990 hat sich das Bruttoinlandsprodukt im Landkreis Regensburg mehr als verdoppelt [von 1.609 Mio. Euro 1990 auf 3.475 Mio. Euro 2007].
Hier ist eine zukunftsträchtige Wirtschaftsstruktur entstanden. Daran haben die vielen fleißigen, kreativen und innovativen mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer großen Anteil. Es zeigt sich: Tradition und Innovation sind hier keine Gegensätze. Was mir als Technologiebeauftragte meines Hauses besonders imponiert: Neben den Industrien, die hier schon seit langem verwurzelt sind, haben auch neue Technologien erfolgreich Einzug gehalten.  Das „Cluster Biotechnologie“ in Regensburg bspw. gehört beim Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu den zehn Finalisten aus Bayern. Klasse!

Rede im PDF Format zum Download

Interview zur politischen Informationsfahrt

geschrieben am 18. August 2009

Dagmar Wöhrl informiert zu politischen Informationsfahrt nach Berlin.

Hier ist der Mitschnitt des Interviews auf Radio F vom 05.05.2009:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Rede Reiterhof Marienberg vom 16. August 2009

geschrieben am 17. August 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Reitsportfreunde,

sehr gerne habe ich die Schirmherrschaft für das Turnier beim Reitstall Marienberg übernommen. Denn meine ersten Reitversuche habe ich als kleines Mädchen hier im Marienberg unternommen.

Ich glaube an das Pferd. Das Auto halte ich für eine vorübergehende Modeerscheinung“ – hat einst Wilhelm der Zweite prophezeit. Ein bisschen hat sich der deutsche Kaiser da schon geirrt. Aber irgendwo auch Recht behalten: Denn die Pferde sind bis heute in unserem Leben und besonders auch in unserer Sprache präsent.

[...]

Rede anlässlich der Gesellenstückausstellung 2009 der Schreiner-Innung am 26. Juli in Nürnberg

geschrieben am 26. Juli 2009

Wegen meiner Verbundenheit mit dem mittelfränkischen Handwerk, aber auch weil es ganz einfach Spaß macht, Erfolge zu sehen und zu feiern! Besonders wenn es um motivierte junge Menschen geht, die eine solche Leistung erbracht haben! Und ich weiß, es gibt hier Interessantes zu bestaunen, denn ich kenne  das kreative Potential unseres handwerklichen Nachwuchses! Ich möchte Ihnen allen, den so erfolgreichen Gesellinnen und Gesellen sehr herzlich gratulieren. [voraussichtlich 45 Gesellenstücke nach erfolgreicher Prüfung 24.07.09]. Die Ausstellung heute mit Ihren „Werken“ ist sozusagen ein Erfolg zum Anfassen!

Es heißt: Wer ein Schreiner werden will, muss auch harte Bretter bohren lernen. Sie haben sehr viel Anstrengung, Kreativität und Fleiß investiert, Sie haben „dicke Bretter gebohrt“, Sie haben Entbehrungen, nicht zuletzt Verzicht auf Freizeit, auf sich genommen. Umso mehr gilt dies für die Gesellinnen und Gesellen mit Hör- und Sprachproblemen, die heute erfolgreich und völlig gleichwertig Ihr Können unter Beweis stellen! Es hat sich die Mühe gelohnt! Nach intensiver Ausbildung haben Sie durch Lernen und Übung ein wichtiges Ziel in Ihrem Leben erreicht. Das ist Ihr Tag und Sie alle können stolz auf sich und Ihre Leistungen sein!

Wer über die Leistungen der Prüfungsteilnehmer spricht, darf auch die Leistung der Dozenten und Prüfer nicht außer Acht lassen. Ihre fachliche wie pädagogische Kompetenz ist Voraussetzung, damit Bildung und Qualifikation gelingt. So möchte ich mich auch bei Ihren bisherigen „Chefs“ und bei Ihren Lehrkräften dafür bedanken, dass sie Ihnen durch ihr fachliches Wissen und Engagement den Weg vorbereitet und Sie bis zum Ziel begleitet haben. Meine Anerkennung möchte ich bei dieser Gelegenheit allen Beteiligten an der beruflichen Aus- und Weiterbildung für ihr großes Engagement aussprechen.

Rede im PDF Format zum Download
Schreiner-Innung Nürnberg

Gesellenstückausstellung 2009 der Schreiner-Innung Nürnberg

geschrieben am 26. Juli 2009

Rede zur Gesellenstückausstellung 2009 der Schreiner-Innung Nürnberg und des Berufsbildungswerks am 26. Juli 2009 in Nürnberg.

Auszug:
Es heißt: Wer ein Schreiner werden will, muss auch harte Bretter bohren lernen. Sie haben sehr viel Anstrengung, Kreativität und Fleiß investiert, Sie haben „dicke Bretter gebohrt“, Sie haben Entbehrungen, nicht zuletzt Verzicht auf Freizeit, auf sich genommen.
Umso mehr gilt dies für die Gesellinnen und Gesellen mit Hör- und Sprachproblemen, die heute erfolgreich und völlig gleichwertig Ihr Können unter Beweis stellen! Es hat sich die Mühe gelohnt! Nach intensiver Ausbildung haben Sie durch Lernen und Übung ein wichtiges Ziel in Ihrem Leben erreicht. Das ist Ihr Tag und Sie alle können stolz auf sich und Ihre Leistungen sein!

Rede im PDF Format zum Download

Grußwort an Mesale e.V. zum Ausklang des Bildungsjahres 2008/2009 am 19. Juli 2009 in Nürnberg.

geschrieben am 19. Juli 2009

Als ich neuerdings den Kindergarten Mesale zusammen mit der Bundesbeauftragen der Bundesregierung für Integration besucht habe, war ich richtig beeindruckt. 
Die hellen, tollen Räumlichkeiten mit den vielen Bildern und Fahnen, 
die gleich die Vielfalt bildlich vermitteln; Die „deutsche Sprachgrenze“, 
ab der sich alle in einer gemeinsamen Sprache verständigen – ein fränkisches Novum, die Bundesbeauftragte war erstaunt, nirgendwo hatte sie so etwas gesehen. 
 Vor allem aber war ich begeistert von dem fröhlichen bunten Treiben: 
so viele Kinder aus so vielen verschiedenen Kulturen in einem so harmonischen und spielerischen  Miteinander!

Das ist gelebte Integration, das ist ein kreatives Beispiel, wie man es richtig macht!
Wie man schon früh verhindern kann, dass parallele Welten in unserem Land entstehen – ein Nebeneinander oder gar ein Gegeneinander! Und damit kann man nicht früh genug anfangen – die Neugier zu wecken
für andere Traditionen, Bräuche, kulturelle Sichtweisen. Aus Neugier wird Respekt, aus Respekt wird Bereicherung für alle Seiten! 
Gerade Kinder sind noch so unbefangen und aufgeschlossen.

Über Spiel, Musik, Kunst lässt sich der Austausch am besten fördern.
Und eine der besten „Integrationsmaßnahmen“ überhaupt sind doch die Märchen,
die auch ich meinen Kindern immer vorgelesen habe. 

Wenn wir sehen, wie Geister, Riesen, Zauberer, Drachen, Feen und Zwerge 
auch die Märchen aller anderen Nationen bevölkern, dann wissen wir schon früh: 
Menschen sind im Fühlen und Denken sicher verschieden, aber auch ähnlich.

Ich bin selbst mit den Geschichten aus der 1001 Nacht aufgewachsen und 
da habe ich gelernt: Aha, im Orient pflegt man sich mit fliegenden Teppichen fortzubewegen – eine sehr komfortable Alternative zum Besenstiel, fand ich… Also: Es gibt immer was zu lernen von den Anderen…  Und genau das wird hier bei Mesale vermittelt! Was der Verein mit 
viel Kreativität und ehrenamtlichem Einsatz leistet – das ist beispielhaft!  Sie haben richtig erkannt: Gelingende Integration ist immer ein Gewinn! 
Und zwar für alle Beteiligten!

Rede im PDF Format zum Download

Rede anlässlich Bayerischer Energietag „Energie und Klima- Schwerpunkte deutscher Politik“ am 17. Juli 2009 im Schloss Thurnau, Bayern

geschrieben am 17. Juli 2009

Bereits im letzten Jahr hatte ich die Gelegenheit, beim damals noch nordbayerischen Energietag dabei zu sein.  Es freut es mich sehr, dass nunmehr Bayern insgesamt in die Veranstaltung einbezogen ist.  Und nicht minder freut es mich, wie treffend die Veranstalter den Titel gewählt haben, nämlich „Wirtschaft pro Klima – ein starker Partner für erfolgreiche Lösungen“.
Dies ist ein klares wechselseitiges Bekenntnis: ebenso wie eine nachhaltige Wirtschaft den Klimaschutz braucht, braucht wirksamer Klimaschutz die Wirtschaft.
Denn innovative technologische Lösungen sind der Schlüssel für diese wohl wichtigste Zukunftsfrage. Und genau die kommen von kreativen und dynamischen Unternehmen,  die frühzeitig die erheblichen Chancen und Wachstumspotenziale dieser Märkte erkennen.

Wir stehen in der Energie- und Klimapolitik in der Tat vor großen Herausforderungen. Der Klimawandel und die Verknappung der Rohstoffe bleiben gerade
in der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise besonders aktuell. Wir müssen jetzt die Weichen stellen, um durch wirksamen internationalen Klimaschutz
die natürlichen Lebensgrundlagen für unsere Kinder und Enkelkinder zu bewahren. Zugleich müssen wir die nur endlich vorhandenen Rohstoffe durch innovative Technologien und Verfahren optimal nutzen, um dauerhaft eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Energieversorgung in Deutschland zu gewährleisten.

Rede im PDF Format zum Download

Meine Twitter Kurznachrichten

  •  
Folgen Sie mir auf Twitter