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Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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Pressemitteilungen

 

Mache mich für Sonderbriefmarke “Nürnberger Burg” stark

geschrieben am 20. Dezember 2011

Die Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl setzt sich dafür ein, dass in der neu aufzulegenden Sonderbriefmarkenserie „Burgen und Schlösser“ die Nürnberger Burg als Motiv aufgenommen wird.

Hierzu hat sich Wöhrl in einem Schreiben an Dr. Wolfgang Schäuble als zuständigen Minister gewandt.
Die Nürnberger Abgeordnete erklärt: „Als ich erfahren habe, dass geplant ist, eine neue Briefmarkenserie „Burgen und Schlösser“ aufzulegen, war mir sofort klar, welches Motiv dabei nicht fehlen darf: die Nürnberger Burg. Sie ist nicht nur das Wahrzeichen unserer Stadt und spiegelt deren wichtige Rolle schon seit dem Mittelalter wider, sie ist auch überregional von großer historischer Bedeutung.“

Dagmar Wöhrl fügt hinzu: „Der Wert einer solchen Briefmarke wäre für unsere Stadt enorm: Sie wäre eine riesengroße – und vor allem kostenlose – Werbung für Nürnberg, denn eine solche Briefmarke wird millionenfach aufgelegt und in Deutschland, Europa und der ganzen Welt versendet. Dadurch könnte Nürnberg und ganz Franken weltweit noch ein Stück bekannter werden.“

Pressemitteilung, 20. Dezember 2011

Freue mich auf die Arbeit im Kuratorium der Magnus-Hirschfeld-Stiftung

geschrieben am 2. Dezember 2011

In seiner Sitzung vom 1. Dezember 2011 hat der Deutsche Bundestag die Nürnberger Abgeordnete Dagmar G. Wöhrl als ordentliches Mitglied des Kuratoriums der „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld“ gewählt.

Die „Bundesstiftung Magnus Hirschfeld“ wurde am 27. Oktober 2011 vom Bundeministerium der Justiz als Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin gegründet und ist benannt nach dem Arzt und Begründer der Homosexuellen-Bewegung Dr. Magnus Hirschfeld (1886-1935), der im Dritten Reich Ziel nationalsozialistischer Hetzkampagnen geworden war.

Zweck der Stiftung ist es, das an Homosexuellen verübte Unrecht aufzuarbeiten sowie sich mit der gesellschaftlichen Lebenswelt homosexueller Menschen    wissenschaftlich auseinanderzusetzen. Hierzu arbeitet die Stiftung mit Universitäten, Bildungs- und Forschungseinrichtungen zusammen, um Zeitzeugenberichte auszuwerten oder Tagungen, Ausstellungen und Diskussionsforen zu organisieren.

Wöhrl, die die CSU ab sofort im Stiftungskuratorium vertritt, freut sich auf ihre neue Aufgabe und erklärt: „Durch ihren klaren Bildungsauftrag kann die Bundesstiftung einen wichtigen Beitrag gegen die Diskriminierung homosexueller Männer und Frauen in Deutschland leisten. Mit unserer Arbeit können wir ein deutliches Zeichen für mehr Offenheit und Toleranz in unserer Gesellschaft setzen“.

Pressemitteilung, 2. Dezember 2011

„Ein parlamentarisch historischer Moment“ Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht auf Einladung von Dagmar G. Wöhrl den AWZ

geschrieben am 1. Dezember 2011

Ein parlamentarisch historischer Moment - Kanzlerin Merkel im AWZ

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat als erste Kanzlerin überhaupt den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag besucht und ist damit einer Einladung der Ausschuss-Vorsitzenden Dagmar Wöhrl, MdB gefolgt. Wöhrl über den Besuch: „Es ist ein parlamentarisch historischer Moment, denn noch nie zuvor hat ein Kanzler den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht. Umso mehr freue ich mich, dass Kanzlerin Merkel meiner Einladung gefolgt ist und sich heute den Fragen der Ausschussmitglieder gestellt hat. Der Besuch ist somit auch Ausdruck der Emanzipation des Parlaments von der Regierung.“

Ausschuss-Vorsitzende Dagmar Wöhrl ergänzt: „Der Besuch verdeutlicht nochmals eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den die Kanzlerin persönlich und die gesamte Regierung im Allgemeinen der Entwicklungspolitik beimisst. Entwicklungspolitik ist gelebte christlich-soziale Politik und unter Kanzlerin Merkel enorm gewachsen – zahlenmäßig als auch in der politischen Schwerpunktsetzung.“

Wöhrl weiter über ihre Einschätzung zur Rolle des AWZ: „Der AWZ ist ein Zukunfts-Ausschuss, weil wir uns den Problemen von morgen schon heute stellen, wenn sie in der öffentliche Wahrnehmung noch keine „breaking-news“ darstellen. Die Entwicklungspolitik bedeutet heute viel mehr als Geld und guten Rat zu verteilen. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Stabilität, aber im gleichen Maße auch zu Modernisierung und Etablierung von Entwicklungsprozessen weltweit.“ [...]

„Gelebte Integration – Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt“ – Ümit Sormaz aus Nürnberg wurde Integrationsmedaille der Bundesregierung verliehen

geschrieben am 30. November 2011

Heute wurde Ümit Sormaz aus Nürnberg die diesjährige Integrationsmedaille der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration verliehen. Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer verlieh die Auszeichung während einer feierlichen Zeremonie im Bundeskanzleramt.

CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl hatte Ümit Sormaz für diesen Preis vorgeschlagen und freut sich nun umso mehr über die Ehrung: „Ümit Sormaz ist gelebte Integration in Nürnberg. Durch seine offene und kommunikative Art und sein vermittelndes Wesen veranlasst er seine Mitmenschen dazu, respektvoll miteinander umzugehen und eventuell vorhandene Vorurteile zu überwinden. Durch seinen aktiven Einsatz in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ist Ümit Sormaz selbst ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration. Die Integrationsmedaille ist eine ausgezeichnete Gelegenheit dieses Engagement zu würdigen.”

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, Hr. Sormaz im Vorfeld der Veranstaltung persönlich für seinen Einsatz zu danken und zur Integrationsmedaille zu beglückwünschen.

„Gelebte Integration – Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt“ – Ümit Sormaz aus Nürnberg wurde Integrationsmedaille der Bundesregierung verliehen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, Hr. Sormaz im Vorfeld der Veranstaltung persönlich für seinen Einsatz zu danken und zur Integrationsmedaille zu beglückwünschen. 30. November 2011 Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. [...]

Dagmar G. Wöhrl unterstützt “In 9 Monaten” – Aktionsbündnis gegen AIDS

geschrieben am 30. November 2011

Wöhrl ruft am Welt-AIDS-Tag zu verstärktem Engagement im Kampf gegen HIV/AIDS auf: "Es ist Zeit für eine „Aids-freie Generation.“„Wir haben lebensverlängernde Medikamente, aber keinen Schlüssel zur Heilung“
Wöhrl ruft am Welt-AIDS-Tag zu verstärktem Engagement im Kampf gegen HIV/AIDS auf: “Es ist Zeit für eine „Aids-freie Generation.“

Am diesjährigen Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2011 jährt sich der Ausbruch der weltweiten Epidemie zum dreißigsten Mal. Ein trauriger Jahrestag einer verheerenden Entwicklung einer Seuche, die seit Ausbruch mehr als 30 Millionen Menschenleben gefordert hat. Mehr als 60 Millionen Menschen haben sich in den vergangenen 30 Jahren mit dem HI-Virus infiziert.

„In einigen Teilen Afrikas musste aufgrund der Aids-Epidemie eine ganze Generation von Kindern ohne Eltern oder Lehrer aufwachsen. In einigen Gemeinden war der einzig wachsende Wirtschaftszweig die Beerdigungsbranche. In der Zwischenzeit haben wir aber sehr viel hinzugelernt und verstehen die Krankheit in ihrer gefährlichen Komplexität besser. Der Zugang zu lebensverlängernden Medikamenten für Infizierte konnte physisch und finanziell verbessert werden, doch die Epidemie ist bei Weitem noch nicht besiegt. Es fehlt uns noch der Schlüssel zur Heilung“, so Dagmar G. Wöhrl, Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag. [...]

Junge Menschen „weltwärts“ schicken – MdB Dagmar G. Wöhrl informiert Nürnberger Schüler über das Freiwilligenprogramm des BMZ

geschrieben am 28. November 2011

Junge Menschen „weltwärts“ schicken – MdB Dagmar G. Wöhrl informiert Nürnberger Schüler über das Freiwilligenprogramm des BMZZu einer Informationsveranstaltung über das Freiwilligenprogramm „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ) im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl MdB, heute Vormittag rund 130 Nürnberger Schülerinnen und Schüler eingeladen.

„weltwärts“ ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst für 18- bis 28-Jährige des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die jungen Erwachsenen können sich bei einer von ihnen ausgewählten Entsendeorganisation für ein konkretes Projekt in einem Entwicklungsland bewerben und dort für einen Zeitraum von sechs bis 24 Monaten arbeiten. Das BMZ hat für das Programm seit seinem Beginn im Jahr 2008 rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Gastgeberin Wöhrl betont: „Die Tätigkeit der Freiwilligen trägt entscheidend dazu bei, der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ein menschliches Gesicht zu geben. In unseren Partnerländern helfen die „weltwärts“-Teilnehmer mit ihrem Engagement konkret vor Ort; in Deutschland fördern sie mit ihren Erfahrungsberichten – wie junge Botschafter – die generelle Akzeptanz der Entwicklungszusammenarbeit.“ [...]

Die großen Fußstapfen des Dalai Lama – Dagmar G. Wöhrl trifft den Ministerpräsidenten der tibetischen Exilregierung Dr. Lobsang Sangay

geschrieben am 23. November 2011

Die großen Fußstapfen des Dalai Lama – Dagmar G. Wöhrl trifft den Ministerpräsidenten der tibetischen Exilregierung Dr. Lobsang SangayErst im März 2011 war der Jurist Dr. Lobsang Sangay mit knapp 55 % aller Stimmen zum neuen „Kalon Tripa“, so nennen die Tibeter das Amt des Ministerpräsidenten, der Exil-Tibeter gewählt worden und löste den Dalai Lama als bisherigen Chef der tibetischen Exilregierung ab.

Der Dalai Lama ist somit seit dem 8. August diesen Jahres, an dem Tag wurde Dr. Lobsang Sangay offiziell in sein Amt eingeführt, erstmals „nur noch“ geistliches Oberhaupt. „Diese Umstrukturierung ist ein historisches Ereignis, denn der Dalai Lama hatte seit seinem 16. Lebensjahr ohne Unterbrechung sowohl die geistliche als auch die politische Führung der Exil-Tibeter inne. Dr. Lobsang Sangay hat große Fußstapfen zu füllen.“, so Dagmar Wöhrl, Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, kurz vor dem Treffen in Berlin.

Allgegenwärtig bei dem Gespräch waren die zahlreichen Fälle von Selbstverbrennungen, die sich vor allem in letzter Zeit gemehrt hatten. Diese Verzweiflungstaten zeigen, wie tragisch die Situation der Tibeter sein muss und wie ausweglos ihre derzeitige Lage zu sein scheint. „Gerade erst hat sich die Zahl auf 12 Selbstverbrennungsopfer erhöht. Die schreckliche Tragödie scheint kein Ende zu nehmen, aber so geschockt ich von den Bildern auch bin, bezweifle ich, ob diese Art des Protests letztlich der richtige Weg ist“, so Wöhrl. [...]

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