Archive | Berlin

Die Bundestagsabgeordnete

Seit 1994 vertrete ich als Bundestagsabgeordnete die Interessen meiner Heimatstadt Nürnberg in Berlin.

Zusammen mit meinen Kollegen der CSU-Landesgruppe und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mache ich mich dafür stark, dass wir nicht nur möglichst schnell, sondern gestärkt aus der aktuellen Wirtschaftskrise herausgehen. Die Devise heißt dabei: Arbeitsplätze sichern, die richtigen strukturellen Weichen stellen sowie die internationalen Finanzmärkte transparent gestalten.

Ein direkter Blick in den Bundestag bietet Ihnen das Parlamentsfernsehen: ob Plenardebatte, Ausschusssitzung oder Gespräche – mit dem Parlamentsfernsehen sind Sie mitten drin! Täglich von Montag bis Freitag informiert das Web-TV über unsere Arbeit. Meine Reden im Deutschen Bundestag finden Sie dort ebenfalls dokumentiert. Verschiedene Sendereihen zu aktuellen parlamentarischen Themen runden das Programm ab. Mit dem Video-on-Demand-Service können Sie zudem auf frühere Plenarsitzungen und Sendungen zurückzugreifen.

Schauen Sie doch einmal hinein: Parlamentsfernsehen des Deutschen Bundestages

Auch die Internetseite der CDU/CSU-Bundestagsfraktion enthält Videomaterial.

Quelle: Deutscher Bundestag Lichtblick/Achim MeldeQuelle: Deutscher Bundestag Lichtblick/Achim Melde

Parlamentskreis Tierschutz des Deutschen Bundestags

Erklärung des Parlamentskreises Tierschutz zur Schaffung des Amts einer/s Bundesbeauftragten für Tierschutz

In einer Abschlusserklärung des Parlamentskreises Tierschutz des Deutschen Bundestags für die 18. Wahlperiode fordern die Schirmherrinnen Christina Jantz-Herrmann (SPD), Nicole Maisch (Bündnis 90/Die Grünen), Birgit Menz (Die Linke) und Dagmar G. Wöhrl (CDU/CSU) die Schaffung des Amts einer/s Bundesbeauftragten für Tierschutz.

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Afrika südlich der Sahara. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, BMZ

Erhöhung der Visagebühren für Helfer im Südsudan auf das Hundertfache kommt indirektem Mord am eigenen Volk gleich

Die Ankündigung des Südsudan, die Visa für Mitarbeiter von Hilfswerken auf 10.000 US-Dollar anzuheben, gerade jetzt, wo die schlimmste Hungersnot seit Jahren droht, ist ein verantwortungsloser Akt, den ich auf das Schärfste verurteile.

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Parlamentskreis Tierschutz wirbt für die Einführung einer/s Bundesbeauftragten für Tierschutz

Bei der dritten Sitzung des Parlamentskreis Tierschutz im Deutschen Bundestag am Mittwoch, den 14. Dezember 2016, stand die mögliche Ausgestaltung einer/s Bundesbeauftragten für Tierschutz auf der Agenda.

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Humanitäres Desaster im Zuge der Großoffensive auf Mossul verhindern

Die heute gestartete Großoffensive zur Befreiung Mossuls vom IS bringt bei allen Chancen für die Bewohner der Stadt aber auch Risiken mit sich. Wir haben uns auf einen gewaltigen Flüchtlingsstrom und auf schwere Kämpfe einzustellen. Es muss alles dafür getan werden, um ein humanitäres Desaster zu verhindern.

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Streichung unserer Entwicklungsgelder im Zusammenhang mit Rückführungen ist der falsche Ansatz

Der Abschluss von Rücknahmeabkommen Deutschlands mit Staaten in Afrika, aber auch mit wichtigen Herkunftsländern wie Afghanistan und Pakistan muss deutlich beschleunigt werden, das steht außer Frage. Wir können nur dann konsequent Schutz gewähren, wenn wir auf der anderen Seite bei der Rückführung derer konsequent sind, die bei uns nicht unter die Kriterien der Schutzbedürftigkeit fallen.

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Feuerpausen in Aleppo von 48 Stunden sind das Mindeste was wir brauchen

Russland muss seinem Angebot für Feuerpausen von 48 Stunden in Aleppo umgehend Taten folgen lassen. Die humanitäre Lage vor allem im Ostteil der Stadt wird von Tag zu Tag katastrophaler. Es fehlt in Aleppo an allem. Nahrungsmittel, Medikamente, Trinkwasser …

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Der Ball liegt bei der Türkei – Drohungen sind der falsche Weg.

Die Drohung der türkischen Regierung, das Flüchtlingsabkommen mit der EU aufzukündigen, falls die EU bis Oktober die Visaliberalisierung nicht gewährt, halte ich für nicht akzeptabel und dazu für wenig zielführend.

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Steigerung um 580 Millionen ist das Mindeste was wir brauchen – Rolle der Entwicklungszusammenarbeit in fragilen Staaten immer stärker gefragt.

Ich begrüße die kräftige Erhöhung des BMZ-Haushalts für 2017 um 580 Millionen Euro, auf damit jetzt insgesamt 8 Milliarden Euro. Das ist ein neuer Positiv-Rekord, auf den wir stolz sein können.

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