Gemeinsam für Mädchen – MdB Dagmar G. Wöhrl unterstützt die Einrichtung eines Weltmädchentages
„Die Situation von Mädchen und jungen Frauen muss weltweit stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt werden“, erklärt die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Frau Dagmar G. Wöhrl.
Bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Oktober will Kanada einen Antrag zur „Einrichtung eines Weltmädchentages der Vereinten Nationen“ einbringen, welcher nach der jetzigen Planung auf den 22. September festgesetzt werden soll. Der Deutsche Bundestag unterstützt diese Initiative und hat bereits am 21. September mit großer Mehrheit beschlossen, sich für diese Einrichtung einzusetzen. [...]
Rede zur Entwicklungspolitik – Schätze gemeinsam heben.
Rede von Dagmar G. Wöhrl zur Entwicklungspolitik vom 26.06.2011, Politischer Frühschoppen in Laufamholz. [...]
Welttuberkulosetag
Zum heutigen Welttuberkulosetag erinnert die Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl daran, dass die Krankheit auch heute noch – 129 Jahre nach ihrer Entdeckung – nicht ausreichend bekämpft wird. [...]
Nepal – hoch und heilig. Dagmar Wöhrl, über ihre Auslandsreise nach Nepal.
Eine Zusammenstellung aus Interviews mit der Vorsitzenden des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, zur Nepalreise von Dagmar Wöhrl aus der Nürnberger Zeitung, Abendzeitung und Bayernkurier. [...]
Dagmar Wöhrl trifft ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan

Im Rahmen eines Empfangs für die Mitglieder des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) durch Entwicklungsminister Dirk Niebel traf die Vorsitzende des Ausschusses Dagmar G. Wöhrl gestern Abend den ehemaligen Generalsekretär der Vereinten Nationen, seine Exzellenz Kofi A. Annan.
5.12.2010 – Tag des Entwicklungshelfers: Würdigung der Fachkräfte und ehrenamtlich Tätigen in Deutschland und in Entwicklungsländern
„Gerechtigkeit und Frieden können weltweit nur erreicht werden, wenn es Menschen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen, Ressorts und Berufszweigen gibt, die sich dafür einsetzen. Dabei spielt ehrenamtliches Engagement eine wichtige Rolle; viele Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit könnten ohne dies nicht existieren. Den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich und/oder in ihrer beruflichen Arbeit für die Reduzierung weltweiter Armut und die Entwicklung der Länder des Südens einsetzen, gilt heute mein besonderer Dank”, so die Parlamentarierin Dagmar G. Wöhrl.
Anlässlich des Internationalen Tages des Entwicklungshelfers erläutert die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ), den Subsidiaritätsgrundsatz der Entwicklungspolitik der Bundesregierung: „Externe Fachkräfte werden in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) nur dann eingesetzt, wenn es für die ein Vorhaben benötigten Experten im Partnerland nicht gibt. Personalkosten werden von deutscher Seite nur dann übernommen, wenn sie von den Partnerorganisationen nicht oder nur teilweise aufgebracht werden können.“
Um die eigene Verantwortung der Partnerländer zu stärken, werden so viele einheimische Fachkräfte wie möglich in den Vorhaben eingesetzt. Trotzdem wird es auch in Zukunft wichtig sein, dass in den Entwicklungsländern externe Fachkräfte wesentliche Aufgaben übernehmen.
Dabei wird unterschieden zwischen so genannten Entsandten Fachkräften, Integrierten Fachkräften, Entwicklungshelfer/innen, Teilnehmer/innen des ASA-Programms von InWEnt, Teilnehmer/innen der entwicklungspolitischen Nachwuchsförderung.
„Ehrenamtliches Engagement und Spenden tragen wesentlich zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit bei – wie auch zum individuellen Glück. Die internationale Studie World Giving Index 2010 (CAF) hat wissenschaftlich belegt: Wer sich um seine Mitmenschen sorgt, egal ob in der Nachbarschaft oder in Entwicklungsländern, lebt glücklicher“, so Wöhrl.
In Deutschland fließen jedes Jahr rund 26 Milliarden Euro aus privater Hand in gemeinnützige Aktivitäten, derzeit existieren rund 17.400 rechtsfähige Stiftungen, jährlich kommen in etwas tausend hinzu. Doch vor allem Großspender sind noch zurückhaltend, sich durch Spenden gesellschaftlich zu engagieren.
“Mein Ziel ist es, Entwicklungszusammenarbeit noch stärker mit den Potentialen und Akteuren der Wirtschaft zu verbinden – nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch unternehmerisch verantwortliches Handeln, Investitionen in Entwicklungsländer und die Bereitstellung von Fachwissen und Ausbildung von Fachkräften vor Ort” so die Parlamentarische Staatssekretärin a. D. des BMWi.
Weltaidstag 2010: Lockerung des Kondomverbots der katholischen Kirche ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Aids
Anlässlich des Weltaidstages am 1. Dezember 2010 begrüßt die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dagmar G. Wöhrl, die Äußerungen von Papst Benedikt XVI zur Verwendung von Kondomen: “Das gelockerte Kondomverbot ist ein wichtiger Schritt im Kampf gegen Aids“, so Wöhrl. [...]


