Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt – Ümit Sormaz aus Nürnberg erhält Integrationsmedaille der Bundesregierung
Ümit Sormaz aus Nürnberg erhält in diesem Jahr die Integrationsmedaille der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Das gaben die beiden CSU- Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser bekannt.
Wöhrl hatte Ümit Sormaz für diese Auszeichnung vorgeschlagen. Die Verleihung erfolgt am 30. November im Bundeskanzleramt durch Staatsministerin Maria Böhmer. „Durch seine offene und kommunikative Art und sein vermittelndes Wesen auf beiden Seiten veranlasst er seine Mitmenschen dazu, respektvoll miteinander umzugehen und eventuell vorhandene Vorurteile zu überwinden. Durch seinen aktiven Einsatz in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ist Ümit Sormaz selbst ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration, das es verdient, mit der Integrationsmedaille ausgezeichnet zu werden”, freuen sich die beiden Abgeordneten mit dem Ausgezeichneten. [...]
Mit klaren Zielen in die zweite Halbzeit – Wöhrl und Frieser ziehen Bilanz nach zwei Jahren christlich-liberaler Koalition
Eine umfassende und vor allem positive Halbzeitbilanz von Schwarz-Gelb für Deutschland zogen die beiden direkt gewählten Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz.
“Die Koalition bleibt Spielführer, unser Gegner sind die Herausforderungen, die vor uns liegen. Wir haben viel erreicht – die Fakten stimmen, aber leider nicht immer die Darstellung nach außen. Dabei beneidet uns das Ausland um unsere Krisenbewältigung”, so Wöhrl und Frieser mit Blick auf stark gesunkene Arbeitslosenzahlen, einem entspannten Ausbildungsmarkt und weiter guten Konjunkturaussichten. [...]
Nürnberger Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser setzen sich für DB Museum ein – Gespräch mit DB-Chef Grube – Runder Tisch im September

Die direkt gewählten Nürnberger CSU- Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser trafen sich heute morgen (7. Juli) in Berlin mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Dr. Rüdiger Grube, um sich für die Weiterentwicklung des DB-Museums in Nürnberg stark zu machen. [...]
Bundestagsabgeordnete aus der Region diskutieren über Afrika
Zum Abschluss der diesjährigen Afrika-Tage in Nürnberg diskutierten die CSU-Abgeordneten Dagmar Wöhrl und Michael Frieser mit ihren Bundestags-Kollegen Marina Schuster (FDP) und Uwe Kekeritz (Bündnis 90/Die Grünen) über das Thema „Ernährungssicherheit in Afrika“.
Ebenfalls zu Gast auf dem Podium war der Autor Wilfried Bommert, der die Diskussion mit zentralen Aussagen aus seinem Buch „Kein Brot für die Welt“ eröffnete: Von den derzeit 39 ärmsten Ländern der Welt befinden sich 30 auf dem afrikanischen Kontinent. Hunger und Armut werden sich durch die wachsende Weltbevölkerung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer mehr verschärfen. Die steigende Nachfrage nach Ressourcen kann durch die Ernten nicht mehr gedeckt werden. Die Ursachen für die Probleme in Afrika sind vielfältig – darüber waren sich die Podiumsteilnehmer einig. Nicht nur der Klimawandel, auch Kriege und Korruption, etwa im rohstoffreichen Land Kongo, verschlechtern die Lage der Menschen dort zusehends.
„Wenn ich eine Bilanz nach 50 Jahren deutscher Entwicklungshilfe ziehe“, so Dagmar Wöhrl, Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Bundestag, „dann wird vor allem Eines klar: Es liegt nicht am Geld allein, sondern es kommt darauf an, wie es eingesetzt wird. Die Politik muss stärker auf Hilfe durch Selbsthilfe ausgerichtet werden. Oberstes Ziel muss es sein, den afrikanischen Staaten zu helfen, Ernährungssouveräniät zu erlangen. Es gilt, die bäuerliche Landwirtschaft zu stärken, unter anderem durch eine Unterstützung bei Bodenreformen und Wasserbewirtschaftung“. Die bisher mangelnde Koordinierung der einzelnen Entwicklungsprojekte werde derzeit verbessert. Dafür sei eine Reform der Durchführungsorganisationen ein zentrales Projekt der christlich-liberalen Regierung. „Es ist wichtig, dass die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ein Gesicht hat und mit einer Stimme spricht!“, so Wöhrl.
Michael Frieser, Mitglied im Ausschuss des Bundestages für Menschenrechte, betonte, Entwicklungshilfe sei nicht nur die finanzielle Unterstützung ärmerer Länder, sondern liege im ureigensten Interesse von Staaten wie Deutschland: „Schon wegen der zunehmenden Migrationsströme aus Afrika betrifft Entwicklungspolitik uns alle. Es kann aber nicht das Ziel sein, eine virtuelle Mauer um Europa zu errichten. Wir müssen den Menschen auch Hoffnung geben“.
Über den Dächern der Nürnberger Altstadt: CSU lud zum Jahresempfang
Hoch über den Dächern der Nürnberger Altstadt – in die “Skybar” des Admiral-Kinos – hatte die CSU Altstadt/ Mitte zum Jahresempfang geladen.
Ortsvorsitzender und Stadtrat Joachim Thiel (links) konnte dabei neben (von links) den Bundestagsabgeordneten Michael Frieser und Dagmar Wöhrl auch als Ehrengast Staatsminister Dr. Markus Söder sowie den CSU-Fraktionsvorsitzenden Sebastian Brehm und Stadträtin und VdK-Vorsitzende Prof. Dr. Cornelia Lipfert begrüßen.
Weitere namhafte Vertreter aus Kirche, Wirtschaft und Verbänden waren Thiels Einladung gefolgt. Staatsminister Söder bekräftigte vor den knapp 150 Gästen seine Kritik an der Kopfpauschale: “Sie ist unbezahlbar. Wir brauchen nicht mehr Geld für Bürokratie, sondern für das Heilen.” Fraktionschef Sebastian Brehm kritisierte die “Machtarroganz” der SPD im Rathaus, die die Kooperation mit der CSU aus ideologischen Gründen aufs Spiel setze.
“Potack’n und Politik”: Wöhrl und Frieser beim CSU-Kartoffelessen
Politik schmackhaft machen: Zum zweiten Knoblauchsländer Kartoffelessen hatte die CSU Großgründlach mit Stadträtin Silvia Rauch (2.v.r.) in das neue Gemeindehaus der evangelischen Gemeinde St. Laurentius geladen. Ehrengäste in diesem Jahr waren die beiden Bundestagskandidaten Dagmar Wöhrl und Michael Frieser, die sich – kritisch-wohlwollend beäugt von Marga Kraus und Stadtrat Hans Paul Seel – auch gleich ans Kartoffelschälen machten. Im Anschluss an die bodenständige Stärkung stellten beide den gut 80 Gästen die Schwerpunkte des Regierungsprogramms der Union vor und diskutierten über Wege aus der Finanzkrise und neue Ansätze in der Bildungspolitik.
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Dagmar Wöhrl und Michael Frieser luden zum bunten Seniorennachmittag – fast 500 wollten Mark Lorenz hören
Zu einem fröhlichen Sommernachmittag hatten die beiden CSU-Bundestagskandidaten Dagmar Wöhrl und Michael Frieser in den lauschigen Biergarten der Kulturbrauerei Lederer geladen – und fast 500 Seniorinnen und Senioren kamen. Nach einigen launigen Begrüßungsworten der beiden CSU-Politiker konnten sich die Gäste am leckeren Kuchenbuffet bedienen oder sich ihr Stück auch von Dagmar Wöhrl und Michael Frieser persönlich abschneiden lassen. Stargast des bunten Nachmittags war der beliebte Schlagersänger Mark Lorenz, der mit seinen stimmungsvollen Liedern nicht nur reifere Herzen höher schlagen ließ. So schmeckt Politik! (Photo: oh)



