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Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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„Gelebte Integration – Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt“ – Ümit Sormaz aus Nürnberg wurde Integrationsmedaille der Bundesregierung verliehen

geschrieben am 30. November 2011

Heute wurde Ümit Sormaz aus Nürnberg die diesjährige Integrationsmedaille der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration verliehen. Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer verlieh die Auszeichung während einer feierlichen Zeremonie im Bundeskanzleramt.

CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl hatte Ümit Sormaz für diesen Preis vorgeschlagen und freut sich nun umso mehr über die Ehrung: „Ümit Sormaz ist gelebte Integration in Nürnberg. Durch seine offene und kommunikative Art und sein vermittelndes Wesen veranlasst er seine Mitmenschen dazu, respektvoll miteinander umzugehen und eventuell vorhandene Vorurteile zu überwinden. Durch seinen aktiven Einsatz in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ist Ümit Sormaz selbst ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration. Die Integrationsmedaille ist eine ausgezeichnete Gelegenheit dieses Engagement zu würdigen.”

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, Hr. Sormaz im Vorfeld der Veranstaltung persönlich für seinen Einsatz zu danken und zur Integrationsmedaille zu beglückwünschen.

„Gelebte Integration – Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt“ – Ümit Sormaz aus Nürnberg wurde Integrationsmedaille der Bundesregierung verliehen. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, Hr. Sormaz im Vorfeld der Veranstaltung persönlich für seinen Einsatz zu danken und zur Integrationsmedaille zu beglückwünschen. 30. November 2011 Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. [...]

Bundesrat verabschiedet Gesetz zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse

geschrieben am 4. November 2011

MdB Wöhrl: „Wichtiges Instrument zur Bekämpfung des Fachkräftemangels und zur Förderung der Integration in unserem Land“

Die Nürnberger Bundestagsabgeordnete Dagmar G. Wöhrl begrüßt die Zustimmung des Bundesrates zum Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen (kurz: „Anerkennungsgesetz“). Damit wird im Zuständigkeitsbereich des Bundes ein allgemeiner Rechtsanspruch auf individuelle Prüfung der   Gleichwertigkeit von ausländischen Berufsqualifikationen mit inländischen Referenzqualifikationen geschaffen. [...]

Eine erfolgreiche Integrationskarriere wird belohnt – Ümit Sormaz aus Nürnberg erhält Integrationsmedaille der Bundesregierung

geschrieben am 27. Oktober 2011

Ümit Sormaz aus Nürnberg erhält Integrationsmedaille der BundesregierungÜmit Sormaz aus Nürnberg erhält in diesem Jahr die Integrationsmedaille der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Das gaben die beiden CSU- Bundestagsabgeordneten Dagmar G. Wöhrl und Michael Frieser bekannt.

Wöhrl hatte Ümit Sormaz für diese Auszeichnung vorgeschlagen. Die Verleihung erfolgt am 30. November im Bundeskanzleramt durch Staatsministerin Maria Böhmer. „Durch seine offene und kommunikative Art und sein vermittelndes Wesen auf beiden Seiten veranlasst er seine Mitmenschen dazu, respektvoll miteinander umzugehen und eventuell vorhandene Vorurteile zu überwinden. Durch seinen aktiven Einsatz in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft ist Ümit Sormaz selbst ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration, das es verdient, mit der Integrationsmedaille ausgezeichnet zu werden”, freuen sich die beiden Abgeordneten mit dem Ausgezeichneten. [...]

Dem Land geht es gut. Eine Zwischenbilanz der christlich-liberalen Koalition. 20 Fragen und Antworten.

geschrieben am 13. Juli 2011

Zwischenbilanz-CDU-CSU-Juli-2011

Deutschland geht es gut.
Es ist lange her, dass sich unser Land in einer so ausgezeichneten Verfassung präsentiert hat. Die Arbeitslosigkeit liegt unter der Drei- Millionen-Grenze. Die Jugend hat Ausbildung und Anstellung. Die Wirtschaft wächst, wovon alle profitieren: Die Arbeitnehmer durch sichere Arbeitsplätze und steigende Löhne, die Unternehmer durch stabile Gewinne, aber auch der Staat, weil mehr Steuern fließen und die Sozialabgaben geleistet werden.

Es ist eine Leistung der Menschen, die jeden Morgen zur Arbeit gehen oder die sich um Kinder oder ihre Angehörigen kümmern. Die guten Zahlen sind Ausdruck, dass unser Land etwas kann: Mit größter Kreativität setzen sich unsere Firmen auf den Weltmärkten durch.

Unsere Wissenschaftler sind top. Made in Germany ist und bleibt ein globales Qualitäts-Markenzeichen.
Politik kann eine solche Entwicklung nicht erzwingen, sie kann sie nur fördern. Ich denke, dass die christlichliberale Koalition dies geschafft hat. Sicher lief nicht alles rund. Aber wir haben es durch eine kluge Politik geschafft, dass Deutschland in Europa am besten aus der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen ist. Welche Schreckensszenarien wurden 2008 gezeichnet? Jeder erinnert sich. Sie haben sich nicht bewahrheitet.

Die christlich-liberale Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat seit dem Herbst 2009 die Rahmenbedingungen für den Aufschwung Deutschlands weiter verbessert. Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ist seinem Namen gerecht gewor- den. Gemeinsam mit den Kollegen von der FDP hat die CDU / CSU-Bundestagsfraktion notwendige Reformen verabschiedet.

Bei der Neuformulierung der Hartz-Gesetze ist es bei dem Grundsatz geblieben, dass sich in erster Linie Arbeit lohnen muss und nicht der Bezug von staatlicher Hilfe, so notwendig sie im Einzelfall auch ist. Die Bundeswehr haben wir den neuen sicherheitspolitischen Anforderungen angepasst. Das Steuerrecht wird einfacher. In der Energiepolitik mussten wir nach dem Reaktorunfall von Fukushima reagieren und werden nun den Ausstieg aus der Atomenergie beschleunigen.

Dies ist eine große Aufgabe. Aber anders als Rot-Grün gehen wir sie seriös an.
Die Zwischenbilanz von zwei Jahren christlich-liberaler Koalition, die mit diesem Band gezogen werden soll, müssen wir in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode weiter verbessern. Ich bin mir sicher, dass die Koalition dazu die Tatkraft aufbringt. Die CDU/CSU- Bundestagsfraktion wird dazu ihren Beitrag leisten.

Volker Kauder MdB
Vorsitzender der CDU / CSU-Bundestagsfraktion
[...]

Jobchancen schaffen – Bildungsabschlüsse anerkennen: Wöhrl fordert Anerkennungsgesetz

geschrieben am 6. September 2010

Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar Wöhrl MdB, ruft auf, in der neu entbrannten Integrationsdebatte nicht über die Person Sarrazin zu diskutieren, sondern endlich über Inhalte zu sprechen.

Deshalb fordert Dagmar Wöhrl die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse zu verbessern: „Wir brauchen endlich ein Anerkennungsgesetz. Damit schaffen wir nicht nur neue Perspektiven für viele Menschen, sondern wirken auch dem Fachkräftemangel in unserem Land entgegen. Bis zum Jahr 2020 fehlen beispielsweise rund 430.000 Mathematiker, Informatiker, Naturwissenschaftler und Techniker. Vor allem Ingenieure sind knapp. Gleichzeitig leben rund 500.000 ausländische Akademikerinnen und Akademiker in unserem Land, die nicht angemessen arbeiten können, weil ihre Ausbildung nicht anerkannt wird. Hier liegt also noch viel Potenzial brach – wir müssen es endlich fördern.[...]

Unser buntes Schland

geschrieben am 30. Juli 2010

Die Fußballweltmeisterschaft hat in den vergangen Wochen für reichlich Abwechslung und Unterhaltung quer durch die ganze Welt gesorgt. Wir Deutschen haben unsere gut verstauten Deutschland-Fähnchen und Wimpel wieder aus dem Keller geholt und voller Freude mit unserer jungen Mannschaft gefeiert und gelitten.

In Südafrika ist für Deutschland eine Vielvölkerfamilie angetreten. Es sind die Söhne türkischer und tunesischer Einwanderer wie Mesut Özil und Sami Khedira, die Söhne polnischer Aussiedler wie Lukas Podolski und Miroslav Klose. Es sind Spieler mit afrikanischen Vätern wie Jerome Boateng oder Dennis Aogo und mit Marko Marin ist sogar der Sohn von bosnischen Kriegsflüchtlingen dabei.

Keine andere Nation bei der WM hat so viele Spieler entsandt, die auch für ein anderes Land hätten auflaufen könnten – 11 von 23 – aber sie und der Trainer haben sich für Deutschland entschieden. Wenn man in den letzten Wochen die internationale und auch die nationale Presse verfolgt hat, so war Allerortens von einem freundlichen, frischen und freudigen jungen Team die Rede. Diese Mannschaft überraschte die Welt und uns selbst, denn Deutschland hat sich in Südafrika als ein Land der Integration gezeigt.

Die Leichtigkeit der deutschen Tugenden
Sehr deutlich hat sich dieses neue Wir-Gefühl in der Spielweise der deutschen Mannschaft gezeigt. Es gibt immer noch die urdeutschen Tugenden, diesen Kampfgeist, die Ordnung und die Disziplin. Gleichzeitig sind aber neue Impulse hinzugekommen– Leichtigkeit, Unbekümmertheit und Spielfreude. [...]

Viel Besuch in Berlin.

geschrieben am 26. März 2010

Dagmar Wöhrl hatte diese Woche viel Besuch von Schülern und Studenten während der Sitzungswoche des Deutschen Bundestags in Berlin.

Zunächst besuchte eine Studentengruppe auf Einladung von Dagmar Wöhrl die Sitzung des Ausschusses für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit. Die Studentinnen und Studenten konnten einen unmittelbaren Einblick in die parlamentarische Arbeit der Abgeordneten gewinnen.

Während der Sitzung wurde ein breiter Bogen quer über die unterschiedlichsten Bereiche der Entwicklungspolitik geschlagen: von einer Expertenbefragung zu Haiti über die Reformpläne von Bundesminister Dirk Niebel bis zu einem Reisebericht über die politische Lage im Sudan.

Im Anschluss an die Sitzung diskutierte die Ausschussvorsitzende mit den Jurastudenten über die aktuelle politische Lage. Dagmar Wöhrl: “Es ist sehr wichtig, dass wir jungen Menschen die Möglichkeit geben, einen Blick hinter die Kulissen des politischen Alltags in Berlin werfen zu können. Wir müssen Politik erklären und somit verständlich machen.

Am Donnerstag schließlich besuchten zwei Klassen der Johann-Daniel-Preißler Hauptschule die Bundestagsabgeordnete im Paul-Löbe-Haus. Die deutlich jüngeren Besucher waren von den weitläufigen Gebäuden des Band des Bundes sehr beeindruckt, konnten aber auch durch interessante Fragen überzeugen. Wöhrl sagte hierzu: “Eine sehr sympathische junge Gruppe! Da macht es Spaß sich Zeit zu nehmen; den politischen Trubel seinen Weg gehen zu lassen.

Frau Wöhrl freute sich besonders über die gute Integrationsarbeit in der  multikulturellen Johann-Daniel-Preißler Hauptschule: “Das war ein sehr gutes Beispiel für gelebte Integration. Gerade bei jungen Menschen ist es wichtig für ein offenes und kommunikatives Miteinander zu werben.

Besuch in Berlin. Dagmar Wöhrl - 25. März 2010 Berlin.  Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

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