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Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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Christian Wulff neuer Bundespräsident

geschrieben am 1. Juli 2010

„Ich bin überzeugt, dass Christian Wulff mit seiner Bürgernähe, seiner großartigen Kompetenz und seiner Erfahrung als Ministerpräsident der richtige Mann für das höchste Staatsamt ist. Besonders wichtig ist mir, dass wir nach Horst Köhler wieder wirtschaftspolitischen Sachverstand im höchsten Regierungsamt haben. In wirtschaftlich turbulenten Zeiten brauchen wir diese Kompetenz! Ich hoffe, ihn nicht nur als Bundespräsidenten sondern auch als Familienvater spätestens zum Christkindlesmarkt wieder einmal in Nürnberg zu begrüßen.“

Dagmar Wöhrl und der neue Bundespräsident Christian Wulff. Dagmar Wöhrl - 30. Juni 2010 Berlin. Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Afrika wird auch so eine schöne Zeit haben

geschrieben am 23. Juni 2010

2010.06.23-Woehrl-im-WM-FieberManche nennen es Immunreaktionen, andere Eskapiasmus. Der Fußball taugt da immer gut. Dass sich hier auch die zwischen Krise und Bedeutungslosigkeit taumelnde Politik gerne aufhält, ist kein Wunder. Es gibt aber auch dort Leute, die den Fußball mit ihren Aufgabengebieten verbinden können. Zum Beispiel die Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl. Sie ist Vorsitzende der Entwicklungsausschusses im Bundestag und hat daher immer wieder auch mit Afrika zu tun.

Hier ein Auszug aus einem Interview des Nürnberger Zeitung Weblogs mit Dagmar Wöhrl, in dem es aber nicht bloß um Afrika, sondern auch um Günter Netzer, Horst Köhler und Twitter geht.

Welche Chancen bringt die Fußball-WM für den Kontinent Afrika?
Diese Frage habe ich in der vergangenen Woche mit Vertretern von Nichtregierungsorganisationen diskutiert. Ich war selber überrascht: Sie knüpfen keine allzu großen Erwartungen für den afrikanischen Kontinent an die Fußballweltmeisterschaft. Die Menschen in den kleinen Dörfern irgendwo in Burundi oder im Niger werden wenig von der WM mitbekommen. Die Konflikte im Sudan, in Somalia und zwischen Äthiopien und Eritrea werden durch die Weltmeisterschaft nicht enden. Und doch: diese Weltmeisterschaft setzt den Fokus der weltweiten Öffentlichkeit auf einen vergessenen Kontinent. Zudem soll die Weltmeisterschaft Vorurteile abbauen, wie dies vor vier Jahren in Deutschland geglückt ist. Die Weltmeisterschaft wird jedoch kein Wundermittel sein; aber sie verbindet.

…und speziell für Südafrika?
Für Südafrika konkret bietet die Fußballweltmeisterschaft zahlreiche Chancen. Kurzfristig sind rund um die Weltmeisterschaft viele Arbeitsplätze entstanden: durch den Bau von Stadien, Unterkünften und Infrastruktur, genauso wie in den Branchen Tourismus, Gastgewerbe, Sicherheit, Unterhaltung und Werbung.
Als friedliches, gastfreundliches und politisch wie wirtschaftlich stabiles Land kann Südafrika Investoren und Touristen anziehen. Das Land erzeugt rund ein Viertel der gesamten wirtschaftlichen Leistung Afrikas. Südafrika ist aus deutscher Sicht der wichtigste Wirtschaftspartner in Afrika. 600 deutsche Unternehmen sind in dort aktiv, mit insgesamt 90.000 Arbeitsplätzen.

Lesen Sie das komplette Interview hier.

Meine Stimme für Horst Köhler

geschrieben am 23. Mai 2009

Der 23. Mai 2009 ist für mich ein besonderer Tag. Draußen am Brandenburger Tor wird der 60. Geburtstag unserer Bundesrepublik gefeiert und drinnen im Reichstag Horst Köhler als Bundespräsident wiedergewählt.

Auch ich habe heute in der Bundesversammlung Horst Köhler meine Stimme gegeben. Für mich war das eine sehr persönliche Abstimmung. Vor allem unser Einsatz für Afrika verbindet mich mit ihm in besonderer Weise. Daher freue ich mich, dass Horst Köhler bei der heutigen Wahl Gesine Schwan & Co. hinter sich lassen konnte. Und ich hatte den Eindruck: Auch im rot-roten Block hätten viele lieber für den Kandidaten der Union gestimmt. Kein Wunder! Unser Bundespräsident steht für außerordentliche Kompetenz, enormes Engagement, Mut und Verlässlichkeit. Das sollte wichtiger sein als Ideologie und Parteizwang. Die Gegenstimmen für Horst Köhler zeigen, dass das nicht alle so sehen. Zum Glück steht die Union geschlossen hinter unserem Staatsoberhaupt – und ermöglicht damit weitere fünf erfolgreiche Jahre.

2009.05.23_bundespraesident-koehler-in-magdeburg

Eine zweite Amtszeit für Horst Köhler!

geschrieben am 20. Mai 2009

Über 70 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sprechen sich dafür aus, dass Horst Köhler auch in den kommenden fünf Jahren unser Staatsoberhaupt bleibt – auch ich gehöre dazu.

Die SPD ignoriert dieses eindeutige Votum. Mit ihrem Festhalten an Gesine Schwan als eigener Kandidatin setzt die SPD zudem ein unübersehbares Signal: Sie offenbart, wie wenig sie selber von ihrer ständig wiederholten Absage an rot-rote Bündnisse im Bund hält. Denn ohne die Stimme der Linkspartei hat Frau Schwan nicht die geringste Chance.

Gerade in schwierigen Zeiten braucht unser Land eine Persönlichkeit an der Spitze, die wie Horst Köhler durch verantwortliches Handeln die Gesellschaft eint, Mut macht und Verlässlichkeit verkörpert. Ich kenne ihn persönlich und schätze ihn sehr. Wir brauchen keine Marktschreier wie Gesine Schwan, die soziale Unruhen ausrufen, um in die Medien zu kommen. Daher wünsche ich mir eine zweite Amtszeit für unseren Bundespräsidenten.

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