Dagmar Woehrl und Bill Gates 2010 Dagmar Woehrl und der 1. FC Nürnberg 2010 Dagmar Woehrl und Dalai Lama 2010 Dagmar Woehrl und Angela Merkel 2011 Dagmar Woehrl froehliche alte Damen Dagmar Woehrl am Bürgertelefon Dagmar Wöhrl Babyfoto Dagmar Woehrl mit ihren Hunden 2009 Dagmar Woehrl Emanuel Stiftung Dagmar Woehrl Jugendarbeit Dagmar Woehrl Wirtschaftsministerium 2009 Dagmar Woehrl Maritime Koordinatorin der Bundesregierung 2009

Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
RSS Feed abonnieren

Aktuellstes Video

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Gallery

Dagmar Wöhrl erhält Rote Hände. Dagmar Wöhrl - 25. März 2011

Weltwärts. Der Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit

IHK Sponsoringbörse

1. FC Nürnberg

Dagmar G. Wöhrl Werbekampagne Plakat für den 1. FC Nürnberg

Artikel Archiv

Umfragen

Welchen dieser Vorschläge halten Sie für den besten?

  • Die Widerspruchslösung (45%, 15 Votes)
  • Die Entscheidungslösung (42%, 14 Votes)
  • Die bisherige Regelung durch Organspendenausweise (12%, 4 Votes)
  • Keine dieser Lösungen (1%, 0 Votes)

Total Voters: 33

Loading ... Loading ...

5.12.2010 – Tag des Entwicklungshelfers: Würdigung der Fachkräfte und ehrenamtlich Tätigen in Deutschland und in Entwicklungsländern

geschrieben am 6. Dezember 2010

Gerechtigkeit und Frieden können weltweit nur erreicht werden, wenn es Menschen aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsbereichen, Ressorts und Berufszweigen gibt, die sich dafür einsetzen. Dabei spielt ehrenamtliches Engagement eine wichtige Rolle; viele Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit könnten ohne dies nicht existieren. Den vielen Menschen, die sich ehrenamtlich und/oder in ihrer beruflichen Arbeit für die Reduzierung weltweiter Armut und die Entwicklung der Länder des Südens einsetzen, gilt heute mein besonderer Dank”, so die Parlamentarierin Dagmar G. Wöhrl.

Anlässlich des Internationalen Tages des Entwicklungshelfers erläutert die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ), den Subsidiaritätsgrundsatz der Entwicklungspolitik der Bundesregierung: „Externe Fachkräfte werden in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) nur dann eingesetzt, wenn es für die ein Vorhaben benötigten Experten im Partnerland nicht gibt. Personalkosten werden von deutscher Seite nur dann übernommen, wenn sie von den Partnerorganisationen nicht oder nur teilweise aufgebracht werden können.
Um die eigene Verantwortung der Partnerländer zu stärken, werden so viele einheimische Fachkräfte wie möglich in den Vorhaben eingesetzt. Trotzdem wird es auch in Zukunft wichtig sein, dass in den Entwicklungsländern externe Fachkräfte wesentliche Aufgaben übernehmen.

Dabei wird unterschieden zwischen so genannten Entsandten Fachkräften, Integrierten Fachkräften, Entwicklungshelfer/innen, Teilnehmer/innen des ASA-Programms von InWEnt, Teilnehmer/innen der entwicklungspolitischen Nachwuchsförderung.

Ehrenamtliches Engagement und Spenden tragen wesentlich zur deutschen Entwicklungszusammenarbeit bei – wie auch zum individuellen Glück. Die internationale Studie World Giving Index 2010 (CAF) hat wissenschaftlich belegt: Wer sich um seine Mitmenschen sorgt, egal ob in der Nachbarschaft oder in Entwicklungsländern, lebt glücklicher“, so Wöhrl.

In Deutschland fließen jedes Jahr rund 26 Milliarden Euro aus privater Hand in gemeinnützige Aktivitäten, derzeit existieren rund 17.400 rechtsfähige Stiftungen, jährlich kommen in etwas tausend hinzu. Doch vor allem Großspender sind noch zurückhaltend, sich durch Spenden gesellschaftlich zu engagieren.

Mein Ziel ist es, Entwicklungszusammenarbeit noch stärker mit den Potentialen und Akteuren der Wirtschaft zu verbinden – nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch unternehmerisch verantwortliches Handeln, Investitionen in Entwicklungsländer und die Bereitstellung von Fachwissen und Ausbildung von Fachkräften vor Ort” so die Parlamentarische Staatssekretärin a. D. des BMWi.

Download Pressemitteilung 03. Dezember 2010

Gründerkampagne für Deutschland

geschrieben am 26. Mai 2010

Im Koalitionsvertrag hatten Union und FDP eine Gründerkampagne vereinbart, die vor kurzem mit Leben gefüllt wurde: Die Bundesregierung hat die Initiative „Gründerland Deutschland“ auf den Weg gebracht. Für mich liegt hier ein ganz wichtiges Projekt der Legislaturperiode. Denn Unternehmensgründungen schaffen Arbeitsplätze, bringen den Wettbewerb in Schwung und fördern neue Ideen zu Tage. Gründer sind die schöpferische Kraft in unserem Land. Das Problem ist nur: Das Gründungsgeschehen in Deutschland kommt einfach nicht richtig in Schwung.

Laut aktuellen Zahlen gab es im letzten Jahr in Deutschland rund 410.000 Gründungen  (bei gleichzeitig 397.000 Marktaustritten). Das ist zwar ein wenig mehr als im Vorjahr, aber im langfristigen Trend dennoch unbefriedigend. Zum Vergleich: 2003 konnten wir noch 508.600 Gründungen in Deutschland verzeichnen. Auch der internationale Vergleich ermuntert nicht. Mit einer Gründerquote von 3,8% liegen wir im Wettbewerb mit den hochentwickelten Volkswirtschaften der Welt auf den hinteren Plätzen. Was läuft hier falsch?

Deutschland hat eine hervorragende staatliche Gründerförderung. Unsere Förderprogramme – Finanzierung, Beratung, Information – gehören weltweit zu den Besten. Zudem wären die meisten Deutschen beruflich gerne selbstständig. Das zeigen Umfragen. Also haben wir eigentlich beste Voraussetzungen für eine dynamische Gründerkultur. Dennoch errichten nur wenige Menschen ein Unternehmen. Viele Menschen hält die Angst vor dem Scheitern davon ab. In dieses Bild passt auch, dass nur wenige Deutsche von sich behaupten, über das Wissen und Können für eine Unternehmensgründung zu verfügen.

Ich bin überzeugt: Das lässt sich ändern! Wir müssen bei den jungen Menschen ansetzen. Die gründungsbezogene Schulausbildung bildet die Achillesferse der Gründungskultur in Deutschland. Nach einer Studie der Bertelsmann-Stiftung ist über die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland während ihrer Schulzeit überhaupt nicht mit dem Thema Selbständigkeit in Berührung gekommen.

Daher versuchte ich zum Beispiel auch in den Koalitionsverhandlungen dieses Thema immer wieder voranzutreiben. So schlug ich vor, die Initiative „Unternehmergeist in die Schulen“ zu stärken. Hier arbeiten unter der Federführung des BMWi überregionale Projekte zusammen, welche gründungsbezogene Ausbildungsprogramme an Schulen veranstalten. Ich bin froh, dass mit der Gründerkampagne der Bundesregierung dieses Initiative jetzt ausgebaut werden soll. Das ist der richtige Weg. Unternehmensgründung und Unternehmensführung müssen im schulischen Alltag ihren Platz haben. Dabei lautet das langfristige Ziel: Das Fach Wirtschaft muss bundesweit in den Lehrplänen der Schulen fest verankert werden.

Quelle: Bedauerlich und traurig!

geschrieben am 23. Oktober 2009

Die Nachricht vom endgültigen Aus für die Quelle hat uns diese Woche alle hart getroffen: Dass sich trotz intensiver Verhandlungen kein Investor für das Traditionsunternehmen gefunden hat, ist für die Beschäftigten und ihre Familien sowie für unsere ganze Region ein herber Schlag.

Bei Gesprächen mit dem Quelle-Vorstand in meinem Ministerium und mit den Mitarbeitern vor Ort war ich von dem kämpferischen Engagement aller überwältigt. Die Beschäftigten haben sich in den zurückliegenden Monaten mit ganzer Kraft für ihr Unternehmen eingesetzt und auf vieles verzichtet, damit es weitergeht. Umso mehr bedauere ich, dass dieser Einsatz nicht durch ein erfolgreiches Ergebnis belohnt wurde.

Politisch wurde alles Menschenmögliche getan, um Quelle und den Beschäftigten Perspektiven zu eröffnen und die Verhandlungen zu unterstützen. Auch der Massekredit von 50 Mio. €, der auf Initiative meines Ministeriums Anfang Juli zur Fortführung des Factoring gewährt wurde, konnte letztendlich nicht helfen. Ohne diesen Kredit allerdings hätte Quelle von vornherein keine Chance auf Fortführung des Geschäfts und die Suche nach einem neuen Investor gehabt.

Jetzt müssen wir den Blick nach vorne richten und alles in unserer Macht stehende tun, um den Arbeitnehmern zu helfen, für die diese Insolvenz die bittersten Konsequenzen hat. Es ist vorbildlich, dass die Bundesagentur für Arbeit schnell und unbürokratisch vor Ort alle zur Verfügung stehenden Mittel prüft. Entscheidend ist, dass in dieser Phase alle Beteiligten an einem Strang ziehen.

Oktober 2009 Dagmar Wöhrl Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Lehrstellenbilanz der Bundesagentur für Arbeit zum Ende des Berufsberatungsjahres 2008/2009

geschrieben am 13. Oktober 2009

Die Lehrstellenbilanz der Bundesagentur für Arbeit zum Ende des Berufsberatungsjahres 2008/2009, die heute in Nürnberg vorgestellt wurde, ist trotz der schwierigen wirtschaftlichen Entwicklung im Jahr 2009 sehr positiv ausgefallen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Mitinitiator und Federführer des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs innerhalb der Bundesregierung freut sich besonders, dass die Paktpartner es wieder geschafft haben, allen ausbildungsfähigen und –willigen Jugendlichen ein qualifiziertes Ausbildungsangebot zu machen.

Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar G. Wöhrl: „Unsere Unternehmen haben mal wieder bewiesen, dass sie ihrer Ausbildungsverantwortung gerecht werden. Für ihr Engagement in puncto Nachwuchsqualifizierung. danke ich ihnen. Ausbilden ist Ehrensache – gerade in der Krise! Ich appelliere an alle Jugendlichen, ihre Chancen auf einen Ausbildungsplatz zu nutzen. Wer sich engagiert, kann jetzt noch einen Ausbildungsplatz finden. Es müssen nicht immer die beliebtesten Modeberufe sein. Jede Ausbildung hat ihren Reiz.

Pressemitteilung, Berlin 13.10.2009

Ausbilden ist Ehrensache – gerade in der Krise!

geschrieben am 13. Oktober 2009

Positives Signal aus Nürnberg: Heute Vormittag habe ich in meiner Funktion als Parlamentarische Staatssekretärin an einer Pressekonferenz der Bundesagentur für Arbeit teilgenommen, bei der die Lage auf dem Ausbildungsmarkt zum Ende des Berufsberatungsjahres 2008/2009 vorgestellt wurde. Trotz der Wirtschaftskrise lässt sich eine erfreuliche Bilanz ziehen:

Zwar wurden von Seiten der Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr deutlich weniger Ausbildungsplätze gemeldet, aufgrund der demographischen Entwicklung gab es aber einen ähnlich starken Rückgang der Bewerberzahlen. Insgesamt hat sich somit die Relation von angebotenen Ausbildungsstellen und Bewerbern gegenüber 2007/2008 sogar noch verbessert.

Das ist ein gutes Zeichen! Im Rahmen des Ausbildungspakts haben unsere Unternehmen Verantwortung übernommen und Jugendlichen eine berufliche Perspektive gegeben. Gerade in der Wirtschaftskrise muss Ausbilden Ehrensache sein. Junge Menschen auszubilden ist einerseits eine wichtige soziale Pflicht der Unternehmen, andererseits liegt es aber auch in ihrem Eigeninteresse. Ich freue mich besonders, dass beides in diesem Ausbildungsjahr offenbar Hand in Hand gegangen ist. Die wichtigste Botschaft lautet, dass jedem Jugendlichen ein Angebot gemacht werden kann.

Aber auch in Zukunft bleibt viel zu tun und ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass die Erfolgsgeschichte des Ausbildungspakts unter Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fortgeführt wird.

In Zeiten wie diesen. Ein Praktikanten-Blick hinter die Kulissen des politischen Alltags der Berliner Krisen-Republik

geschrieben am 7. Oktober 2009

„Ick seh‘ Sie hier nisch uff de Liste! Da kommen Sie nisch rein. Wohl neu hier,wa?“
Dies waren die ersten Worte, die mir montagmorgens zu Beginn meines Praktikums bei der Parlamentarischen Staatssekretärin Dagmar G. Wöhrl entgegenschlugen. Die wie immer stets vorbildlich handelnden Sicherheitsbeamten des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie kannten auch mit mir keine Gnade und so kam ich vorerst nicht zu meinem neuen Arbeitsplatz.

Allerdings lernte ich gleich zu Beginn eine der wichtigsten Lektionen: Die sogenannte Berliner Schnauze scheint es tatsächlich zu geben und die Freundlichkeitsoffensive der Stadt Berlin, die ihre Bürger zu einem netteren Umgang mit Mitmenschen, Touristen und, ja auch, Praktikanten bewegen  soll, scheint noch nicht voll gegriffen zu haben.

[...]

BILD-Interview mit Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Staatssekretärin Dagmar Wöhrl

geschrieben am 16. September 2009

Wir müssen die Zockerei der Manager stoppen.
2009-09-14_bild_interview_guttenberg_und_woehrl_teaser Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Nürnberg – In der Wählergunst steht er ganz oben, seine Auftritte in stets voll besetzten Bierzelten sind schon Kult: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (37, CSU). Der gebürtige Oberfranke legte eine Blitzkarriere hin. Mitten in der größten Krise übernahm er im Februar das Wirtschaftsministerium, versucht seitdem zusammen mit Staatssekretärin Dagmar Wöhrl (55, CSU), Deutschlands krisensgebeutelte Industrie wieder auf Vordermann zu bringen. In BILD sprechen beide Klartext über Quelle, die Zockerei der Manager und den Weg aus der Krise.

BILD: Zwei Franken arbeiten in Berlin zusammen im Wirtschaftsministerium. Wie funktioniert das denn genau?
Guttenberg: „Wir pflegen eine wundervolle Zusammenarbeit. Das soll keine Worthülse sein. Es ist ein hohes Maß an Vertrauen, das unsere tägliche Arbeit prägt.
Wöhrl: „Wir harmonieren, denke ich, sehr gut. Wir tauschen uns häufig aus, sind auf einer Linie und sehr geradlinig – ganz fränkisch.

Hier Klicken um das gesamte Interview zu lesen. [...]

Meine Twitter Kurznachrichten

  •  
Folgen Sie mir auf Twitter