BILD-Interview mit Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und Staatssekretärin Dagmar Wöhrl
Wir müssen die Zockerei der Manager stoppen.
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Nürnberg – In der Wählergunst steht er ganz oben, seine Auftritte in stets voll besetzten Bierzelten sind schon Kult: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (37, CSU). Der gebürtige Oberfranke legte eine Blitzkarriere hin. Mitten in der größten Krise übernahm er im Februar das Wirtschaftsministerium, versucht seitdem zusammen mit Staatssekretärin Dagmar Wöhrl (55, CSU), Deutschlands krisensgebeutelte Industrie wieder auf Vordermann zu bringen. In BILD sprechen beide Klartext über Quelle, die Zockerei der Manager und den Weg aus der Krise.
BILD: Zwei Franken arbeiten in Berlin zusammen im Wirtschaftsministerium. Wie funktioniert das denn genau?
Guttenberg: „Wir pflegen eine wundervolle Zusammenarbeit. Das soll keine Worthülse sein. Es ist ein hohes Maß an Vertrauen, das unsere tägliche Arbeit prägt.“
Wöhrl: „Wir harmonieren, denke ich, sehr gut. Wir tauschen uns häufig aus, sind auf einer Linie und sehr geradlinig – ganz fränkisch.“
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