One-Stop-Shop für bürgerschaftliches Engagement
Am 18. Januar 2012 ist die ‚Engagement Global gGmbH‘, die Servicestelle für Entwicklungsinitiativen, von Bundesminister Niebel vorgestellt worden. Seit 1. Januar 2012 vereint Engagement Global unter ihrem Dach Initiativen und Programme, die sich in der entwicklungspolitischen Arbeit aktiv für ein gerechtes Miteinander einsetzen und bietet damit erstmalig in Deutschland eine zentrale Anlaufstelle für die Vielfalt des entwicklungspolitischen Engagements sowie der Informations- und Bildungsarbeit.
Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl MdB, begrüßt die Gründung der Servicestelle durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): „Deutschland ist reich an bürgerschaftlichem Engagement. Es ist an der Zeit, dass dieses gewürdigt und durch zentrale Unterstützungsstrukturen auch besser gefördert wird. Die neue Servicestelle bietet Engagierten nun aus einer Hand Unterstützung und Beratung zu Fördermöglichkeiten, aber auch Vernetzung und Weiterbildungsideen – ein echter One-Stop-Shop eben“, so die Ausschussvorsitzende. Weiterlesen
Gewalttaten ahnden und trotzdem nicht den Mut verlieren
Dagmar G. Wöhrl, MdB, zu der Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in Pakistan.
In der pakistanischen Provinz Penjab sind zwei Entwicklungshelfer verschleppt worden. Einer der beiden ist deutscher Staatsbürger, der für eine deutsche Nichtregierungsorganisation (NGO) in Pakistan gegen Hunger und die Folgen der verheerenden Flutkatastrophe aus dem Jahr 2010 kämpft.
Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl MdB, hat das Land und die Region selbst besucht, um sich von den gravierenden Folgen der Flutkatastrophe ein Bild zu machen: „Die Menschen haben mit extrem schwierigen Lebensbedingungen zu kämpfen. Die Flutkatastrophe und ihre Folgen hat gerade die Armen in Pakistan am schwersten getroffen. Rund 20 Millionen Menschen waren von den Überschwemmungen im Sommer 2010 betroffen. Die rudimentäre Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen.“ Weiterlesen
Entwicklungspolitik wird zur Überlebenspolitik
„Entwicklungspolitik wird künftig zur Überlebenspolitik“
„Keynot-Speech“ der Vorsitzenden des AwZ
zum Jahresempfang der AmCham Germany am 16. Januar 2012 in Nürnberg
zum Thema „Entwicklungspolitik der Bundesregierung“
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Mit Durchsuchungen bei NGOs und Stiftungen in Ägypten wurde Grenze überschritten
Gradmesser für Freiheit
AWZ-Vorsitzende Wöhrl über die Durchsuchungen von deutschen Stiftungen und NGOs in Ägypten
Die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl, erklärt zu den Vorfällen in Ägypten: „Der Militärrat und die ägyptischen Behörden haben mit dieser völlig überzogenen Aktion jedes Maß überschritten. Wie frei ausländische Nichtregierungsorganisationen (NGO) und Stiftungen in einem Land arbeiten können, ist auch immer ein Gradmesser für die Freiheit in diesem Land. Nach dem arabischen Frühling haben sich die Temperaturen merklich abgekühlt. In dem nun angebrochenen ägyptischen Winter geht es nicht nur um die Sicherung der Errungenschaften der Revolution, sondern auch darum, dass die Macht des Militärrates endlich vernünftig beschnitten wird. Derartige Razzien ohne schriftlichen Durchsuchungsbeschluss gegen ausländische Organisationen gab es nicht einmal unter Mubarak.“ Weiterlesen
„Ein parlamentarisch historischer Moment“ Bundeskanzlerin Angela Merkel besucht auf Einladung von Dagmar G. Wöhrl den AWZ

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hat als erste Kanzlerin überhaupt den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag besucht und ist damit einer Einladung der Ausschuss-Vorsitzenden Dagmar Wöhrl, MdB gefolgt. Wöhrl über den Besuch: „Es ist ein parlamentarisch historischer Moment, denn noch nie zuvor hat ein Kanzler den Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung besucht. Umso mehr freue ich mich, dass Kanzlerin Merkel meiner Einladung gefolgt ist und sich heute den Fragen der Ausschussmitglieder gestellt hat. Der Besuch ist somit auch Ausdruck der Emanzipation des Parlaments von der Regierung.“
Ausschuss-Vorsitzende Dagmar Wöhrl ergänzt: „Der Besuch verdeutlicht nochmals eindrucksvoll den hohen Stellenwert, den die Kanzlerin persönlich und die gesamte Regierung im Allgemeinen der Entwicklungspolitik beimisst. Entwicklungspolitik ist gelebte christlich-soziale Politik und unter Kanzlerin Merkel enorm gewachsen – zahlenmäßig als auch in der politischen Schwerpunktsetzung.“
Wöhrl weiter über ihre Einschätzung zur Rolle des AWZ: „Der AWZ ist ein Zukunfts-Ausschuss, weil wir uns den Problemen von morgen schon heute stellen, wenn sie in der öffentliche Wahrnehmung noch keine „breaking-news“ darstellen. Die Entwicklungspolitik bedeutet heute viel mehr als Geld und guten Rat zu verteilen. Sie leistet einen wesentlichen Beitrag zu Frieden und Stabilität, aber im gleichen Maße auch zu Modernisierung und Etablierung von Entwicklungsprozessen weltweit.“ Weiterlesen
Junge Menschen „weltwärts“ schicken – MdB Dagmar G. Wöhrl informiert Nürnberger Schüler über das Freiwilligenprogramm des BMZ
Zu einer Informationsveranstaltung über das Freiwilligenprogramm „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat die Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AwZ) im Deutschen Bundestag, Dagmar G. Wöhrl MdB, heute Vormittag rund 130 Nürnberger Schülerinnen und Schüler eingeladen.
„weltwärts“ ist der entwicklungspolitische Freiwilligendienst für 18- bis 28-Jährige des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Die jungen Erwachsenen können sich bei einer von ihnen ausgewählten Entsendeorganisation für ein konkretes Projekt in einem Entwicklungsland bewerben und dort für einen Zeitraum von sechs bis 24 Monaten arbeiten. Das BMZ hat für das Programm seit seinem Beginn im Jahr 2008 rund 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Gastgeberin Wöhrl betont: „Die Tätigkeit der Freiwilligen trägt entscheidend dazu bei, der deutschen Entwicklungszusammenarbeit ein menschliches Gesicht zu geben. In unseren Partnerländern helfen die „weltwärts“-Teilnehmer mit ihrem Engagement konkret vor Ort; in Deutschland fördern sie mit ihren Erfahrungsberichten – wie junge Botschafter – die generelle Akzeptanz der Entwicklungszusammenarbeit.“ Weiterlesen
Plenarsitzung. Dagmar Wöhrl (CDU/CSU) TOP II.13 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 142. Sitzung vom 23.11.2011
Wöhrl, Dagmar G. (CDU/CSU)
TOP II.13 Epl 23 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
142. Sitzung vom 23.11.2011 | 17:32:51 Uhr | Dauer: 00:10:28
Mediathek www.bundestag.de




