840 000 € Bundesmittel für die Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg

MdB Dagmar G. Wöhrl gratuliert zur Aufnahme
in das Förderprogramm „Qualitätspakt Lehre“

840 544 € – Mit dieser Summe wird der Bund bis 2016 die Nürnberger Akademie der Bildenden Künste im Rahmen des Qualitätspakts Lehre fördern. Für die Förderung ausgewählt wurde die Akademie der Bildenden Künste im Rahmen der zweiten Bewilligungsrunde des Qualitätspakts Lehre. Das bundesweite Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vergibt bis zum Jahr 2020 insgesamt 2 Milliarden € für bessere Studienbedingungen an deutschen Fachhochschulen und Universitäten. 186 Hochschulen bundesweit profitieren inzwischen davon; 2,4 Millionen Studierende sollen so bessere individuelle Zukunftschancen erhalten.

Die Nürnberger Bundestagsabgeordnete Dagmar Wöhrl freut sich über die gute Nachricht für die Akademie der Bildenden Künste aus dem Bundesbildungsministerium. „Ich gratuliere der Hochschulleitung und allen Studierenden und Lehrenden sehr herzlich dazu. Die Aufnahme in das Förderprogramm des Bundes zeigt, dass das Zukunftskonzept der Akademie trägt, und es freut mich besonders, dass die Mittel dazu beitragen werden, gerade die zukunftsträchtigen Felder der Kunsttheorie und-Vermittlung sowie der Neuen Medien an der Akademie auf lange Sicht zu stärken. Das ist eine große Qualitätssteigerung im Lehrangebot und es erschließen sich zahlreiche neue Berufsfelder und Jobperspektiven für die Studierenden der Akademie. Künftig wird die Kreativwirtschaft noch mehr von den Impulsen profitieren, die bestens ausgebildete Absolventen aus Nürnberg geben.“

Der Bund stellt die Mittel für bessere Studienbedingungen zur Verfügung, die die Akademie mit ihrem übergreifenden Zukunftsprojekt anstrebt. Das BMBF würdigt besonders, dass einerseits die interdisziplinär ausgelegte Lehre im Bereich der Kunsttheorie gestärkt und andererseits die Ausbildung entsprechend der sich ändernden Anforderungen der künstlerischen Praxis weiterentwickelt werden soll. Unter die geförderten Maßnahmen fällt sowohl einen Professur in Kunsttheorie und -vermittlung als auch eine Gastprofessur „Interaktive Kunst und Design“ sowie eine Stelle in der Digitalwerkstatt.

Pressemitteilung, 05. April 2012

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