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Bundesministerin Johanna Wanka informiert sich über Kommunikations- und Lokalisierungstechnik am Fraunhofer IIS – iis.fraunhofer.de 26.8.2013

Institutsleiter Prof. Albert Heuberger führt die Besucher durch die L.I.N.K.-Halle des Standorts Nürnberg des Fraunhofer IIS und erläutert Ortungs- und Kommunikationssysteme für Industrie 4.0-Anwendungen und elektronische Assistenzsysteme (v. l.): Dr. Günter Rohmer, Koordinator des Standorts Nürnberg des Fraunhofer IIS; Michael Frieser, Mitglied des Bundestages; Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Dagmar Wöhrl, Mitglied des Bundestags; Prof. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer IIS.© Fraunhofer IIS/Kurt FuchsBundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka besichtigt gemeinsam mit den Bundestagsabgeordneten Dagmar Wöhrl, die den Besuch vermittelte, und Michael Frieser den Nürnberger Standort des Fraunhofer IIS. Die Bundesministerin zeigte sich beeindruckt von der enormen Entwicklung.

 

 

»Ich sehe das neue Test- und Anwendungszentrum sowie den Institutsneubau als Beleg für das erfreulich starke Wachstum und die Leistungsfähigkeit von Fraunhofer IIS. Das schafft Arbeitsplätze in Nürnberg und stärkt Deutschlands Innovationskraft erheblich.«

Prof. Dr. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer IIS, verwies in seiner Vorstellung der Forschungsaktivitäten am Standort Nürnberg auf den enormen Erfolg des Instituts, auch verdeutlicht durch die steigenden Mitarbeiterzahlen:

»Bereits heute sind alleine am Standort Nürnberg rund 170 Mitarbeiter tätig, in zwei Jahren werden es voraussichtlich etwa 210 sein. Wir brauchen daher ab 2016 dringend einen weiteren räumlichen Ausbau im Nordostpark«.

Wöhrl dankte der Ministerin für ihr Kommen und unterstrich ihrerseits die Bedeutung des Nürnberger Standorts des Fraunhofer-Instituts:

»Von der Weiterentwicklung dieser vielseitigen Zukunftstechnologien hier beim Fraunhofer IIS profitieren Forschung, Wirtschaft und Kommunikation auf unterschiedlichste Weise. Dies gilt es auch in den kommenden Jahren zu fördern.«

Im Frühjahr weihte das Fraunhofer IIS das Test- und Anwendungszentrum L.I.N.K. (Lokalisierung, Identifikation, Navigation und Kommunikation) ein. Damit verfügt der Nürnberger Institutsstandort über die nötige Entwicklungsinfrastruktur, um seine Kunden auf dem Weg zur Industrie 4.0 voranzubringen.

Im Mittelpunkt des Informationsbesuchs standen Entwicklungen für vernetzte Systeme, die mit intelligenter Kommunikations- und Lokalisierungstechnik den Wandel zu automatisierten und selbstorganisierenden Prozessen in der industriellen Produktion, für Sicherheitsanwendungen oder in der Logistik ermöglichen. Das neue Test- und Anwendungszentrum L.I.N.K. des Fraunhofer IIS bietet ein ideales Test- und Entwicklungsumfeld unter realen Praxisbedingungen. Die Abgeordneten konnten sich über neue Ortungstechnologien für Fahrzeuge sowie den Einsatz sogenannter funkbasierter intelligenter Objekte zur Lokalisierung und Zustandsüberwachung von Geräten und Objekten für ein innovatives Asset-Management und zur Prozessoptimierung überzeugen.

Institutsleiter Prof. Albert Heuberger führt die Besucher durch die L.I.N.K.-Halle des Standorts Nürnberg des Fraunhofer IIS und erläutert Ortungs- und Kommunikationssysteme für Industrie 4.0-Anwendungen und elektronische Assistenzsysteme (v. l.): Dr. Günter Rohmer, Koordinator des Standorts Nürnberg des Fraunhofer IIS; Michael Frieser, Mitglied des Bundestages; Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung; Dagmar Wöhrl, Mitglied des Bundestags; Prof. Albert Heuberger, Leiter des Fraunhofer IIS.© Fraunhofer IIS/Kurt Fuchs

Quelle: www.iis.fraunhofer.de
Foto Kurt Fuchs: www.fuchs-foto.de

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