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Dieser Artikel stammt aus der Zeit meiner politischen Arbeit bis Oktober 2017 und kann überholte Informationen enthalten.

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Nürnberg macht seinem Titel „Fairtrade Town“ alle Ehre

Bereits seit drei Jahren ist Nürnberg nun „Fairtrade Town“ und macht – wie ich finde – seinem Titel alle Ehre. Die verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen in unserer Stadt zeigen, dass die Nürnberger Bürger für Fairen Handel unterstützen. Insbesondere die Weltläden Fenster zur Welt, Lorenzer Laden, der Weltladen Eibach und die Mission EineWelt haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass Nürnberg Vorbild für Fairen Handel ist – und das für die ganze Region. Bei meinem Besuch bei der regionalen Schülermesse Eine Welt „Global Learning“ war ich vom Engagement der Schülerinnen und Schüler absolut begeistert.Bereits seit drei Jahren ist Nürnberg nun „Fairtrade Town“ und macht – wie ich finde – seinem Titel alle Ehre. Die verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen in unserer Stadt zeigen, dass die Nürnberger Bürger für Fairen Handel unterstützen. Bei meinem Besuch bei der regionalen Schülermesse Eine Welt „Global Learning“ war ich vom Engagement der Schülerinnen und Schüler absolut begeistert.

Insbesondere die Weltläden Fenster zur Welt, Lorenzer Laden, der Weltladen Eibach und die Mission EineWelt haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass Nürnberg Vorbild für Fairen Handel ist – und das für die ganze Region.

Landwirte und Plantagenangestellte in Afrika, Asien und Lateinamerika leiden oft unter dem Druck des Weltmarktes und schwankender Preise. Dies führt leider in vielen Fällen zu Verschuldung, Arbeitslosigkeit oder illegaler Kinder- oder Zwangsarbeit. Fairtrade-zertifizierte Bauern erhalten für ihre Produkte ein stabiles Einkommen und können so ihre Familien aus eigener Kraft ernähren und den Kinder eine Schulbildung ermöglichen.

Es genügt eben nicht, die wirklich besorgniserregenden Zustände bei der Herstellung von Kaffee, bei der Ernte von Bananen und bei der Produktion von Kleidung in den Entwicklungsländern anzuprangern. Bangladesch ist ein sehr trauriges, aktuelles Beispiel, wo wir derzeit auf Hochtouren in zahlreichen Gespräche neue Richtlinien für gerechtere Arbeitsbedingungen erarbeiten. Jeder einzelne von uns muss aber seinen Teil dazu beitragen, dass der Welthandel auch zugunsten der Ärmsten der Armen gestaltet wird.

Nur so leisten wir gemeinsam echte „Hilfe zur Selbsthilfe“ und verbessern nachhaltig die Lebens- und Arbeitsbedingungen in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

Schülermesse Eine Welt „Global Learning“
Fenster zur Welt
Lorenzer Laden
Weltladen Eibach
Mission EineWelt 

Bereits seit drei Jahren ist Nürnberg nun „Fairtrade Town“ und macht – wie ich finde – seinem Titel alle Ehre. Die verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen in unserer Stadt zeigen, dass die Nürnberger Bürger für Fairen Handel unterstützen. Insbesondere die Weltläden Fenster zur Welt, Lorenzer Laden, der Weltladen Eibach und die Mission EineWelt haben in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass Nürnberg Vorbild für Fairen Handel ist – und das für die ganze Region. Bei meinem Besuch bei der regionalen Schülermesse Eine Welt „Global Learning“ war ich vom Engagement der Schülerinnen und Schüler absolut begeistert.

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