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Dagmar G. Wöhrl

Bundestagsabgeordnete, Nürnberg Nord. Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
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Treffen mit Bill Gates – „All lives have equal value”

geschrieben am 28. Januar 2010

Bei einem Treffen mit Bill Gates denkt man zunächst wohl an Windows 7 oder Microsoft. Man überlegt sich, welche Fragen man ihm stellen könnte. Warum stürzt mein PC immer ab? Wie war das damals eigentlich mit seinem Studienabbruch in Harvard? Und auch wenn es sich gestern zeitlich zufällig überschnitten hat – wir haben nicht zusammen die Apple-Keynote angesehen!

Bei unserem Treffen ging es nicht um Computer, Internet oder ein Unternehmen, sondern es ging um die Bill & Melinda Gates Stiftung und deren weltweiten Einsatz. Die Gates-Stiftung zählt zu den weltweit Größten und überzeugt durch ihr umfassendes Engagement.

Übereinstimmend haben wir festgestellt, dass die beste Entwicklungspolitik immer Hilfe zur Selbsthilfe ist. Jeder hat das Recht chancengleich Erfolg haben zu können; jeder muss aber auch selbst etwas dafür tun. Diesen Ansatz verfolgen wir auch in der deutschen Entwicklungspolitik. Bill Gates betonte, dass für ihn die Gesundheitsversorgung gerade in den armen Ländern dieser Welt verbessert werden müsse. Deshalb ist es notwendig in die Forschung von Medikamenten zu investieren, um diese bezahlbar für alle zu machen.

Bill Gates machte auf mich einen sehr freundlichen, bescheidenen und unkomplizierten Eindruck. Er hat viel in seinem Leben erreicht, gibt aber auch viel durch seine Stiftung zurück. Er ist somit ein Vorbild für Viele, von dem sich Einige etwas abschauen können. In unserer Gesellschaft soll Arbeit und Anstrengung belohnt werden. Diejenigen, den es schlechter geht, dürfen aber ebenso wenig vergessen werden. Dies entspricht auch dem Motto der Gates-Stiftung: „All lives have equal value.

Dagmar Wöhrl trifft afghanischen Staatspräsidenten Karsai

geschrieben am 27. Januar 2010

Heute traf Dagmar Wöhrl, MdB den afghanischen Staatspräsidenten Hamid Karsai bei einer Diskussion im Ausschuss. Gesprächsthemen waren die aktuelle Lage des Landes, die anstehende Afghanistan-Konferenz in London und die Pläne der Regierung Karsai für die kommenden Jahre.

Hierzu Dagmar Wöhrl: „Es wird um fünf Hauptpunkte in Afghanistan gehen: Die Sicherheit und Ausbildung afghanischer Streitkräfte, gute Regierungsführung, Wiederaufbau, regionale Zusammenarbeit vor allem mit Pakistan und die Reintegration von Gegnern der afghanischen Regierung.

Von besonderem Interesse beim Gespräch mit Präsident Karsai war die Frage, ob es möglich ist, moderate Taliban in die afghanische Zivilbevölkerung einzubinden. Die neue Strategie der Bundesregierung für Afghanistan sieht die Schaffung eines Fonds vor, der ehemalige Taliban finanziell unterstützen und ihnen so eine neue Perspektive eröffnen soll.

Wöhrl erklärt weiter: „Die Bundesregierung will mit einem veränderten Konzept zur Ausbildung afghanischer Sicherheitskräfte in die Londoner Afghanistan-Konferenz gehen. Zudem wird an die Option gedacht, das deutsche Kontingent zu verstärken. Es ist wichtig, dass wir die afghanischen Streitkräfte in der Fläche ausbilden und zugleich mehr Präsenz bei der Bevölkerung zeigen. Das Band des Vertrauens zwischen der Bevölkerung und unseren Soldaten muss weitergeflochten werden.

Für Dagmar Wöhrl war insbesondere auch eine Einschätzung Karsais über die Lage der Frauen in Afghanistan von Bedeutung. Dagmar Wöhrl: „Ich teile die Ansicht von Präsident Karsai, dass sich die Situation der Frauen in Afghanistan seit Sturz des Taliban-Regimes verbessert hat. Ich würde mir aber noch ein deutlich größeres und offeneres Engagement der afghanischen Regierung wünschen.

Mit Ausblick auf die Afghanistan-Konferenz ergänzt Wöhrl: „Ich teile die Befürchtungen der FDP nicht, London drohe eine reine Truppenstellerkonferenz zu werden. Vielmehr gilt es, eine schonungslose Analyse des bisherigen Engagements vorzunehmen, Fehler zu korrigieren und neue Ziele und deren Umsetzung gemeinsam mit unseren Partnern zu entwickeln.

Pressemitteilung, 27. Januar 2010

2010-01-27_dagmar_woehrl_mit_karsai Zum Vergrößern bitte Bild anklicken.

Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

geschrieben am 26. Januar 2010

Medical Valley Europäische Metropolregion NürnbergIm Spitzenclusterwettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurden heute die 5 Sieger bekannt gegeben.

Dagmar Wöhrl: „Als langjähriges Mitglied der Forschungsunion, freue ich mich besonders, dass der Cluster „Medical Valley Europäische Metropolregion Nürnberg“ zu den Gewinnern zählt. Diese 180 auf Medizintechnik spezialisierten Unternehmen entwickeln Technologien, die die Effizienz der Gesundheitsversorgung erheblich verbessern.

Wöhrl unterstreicht die Bedeutung leistungsstarker Cluster für Wachstum und Beschäftigung in der Nürnberger Region.
Die Leistungsfähigkeit des Medical Valley hat klar überzeugt. Das hohe Entwicklungspotenzial und die Innovationskraft bringt unsere Metropolregion auf den richtigen Weg. Ich halte es für elementar wichtig, Wirtschaft und Wissenschaft zu vernetzen. Nur so schaffen wir Arbeitsplätze und stärken die Region.

Ein Foto der Sieger finden Sie unter www.bmbf.de sowie weitere Information zum Wettbewerb unter: www.spitzencluster.de

Pressemitteilung, 26. Januar 2010

Grußwort zum 2. Dosti-Benefizfestival zugunsten der „Kinderhilfe Afghanistan“ am 23. Januar 2010

geschrieben am 25. Januar 2010

Lieber Herr Wilde, lieber Herr Dr. Erös, ich danke Ihnen ganz herzlich, heute hier sein zu dürfen – zugegeben, ich bin hier in der „Luise“ bisher noch nicht gewesen und aufgrund meiner Arbeit als Bundestagsabgeordnete gehe ich auch eher selten auf Rockkonzerte.

Aber als ich davon gehört habe, dass Sie hier in Nürnberg nun schon zum 2. Mal ein Festival veranstalten, dessen Erlöse den Kindern in Afghanistan zugute kommen, fand ich das eine tolle Idee!

Besonders das Motto Ihrer Stiftung – „Bildung statt Fundamentalismus“ – Friedens-Schulen für Afghanistan – hat mich sehr beeindruckt, denn es umschreibt genau das, was das Land auch in meinen Augen so dringend braucht:
In erster Linie Bildung und Ausbildung für diejenigen, die die Zukunft des Landes später einmal gestalten: Die Kinder und Jugendlichen in Afghanistan.

Aber an was denken wir, wenn wir „Afghanistan“ hören? Doch zu aller erst an Selbstmordattentate, Luftangriffe, Verwüstung, an Terroristen und Warlords, an Kriminelle und Drogenbarone … Von den Medien wird uns seit Jahren vom Leid an allen Ecken und Enden des Landes berichtet. die Situation dort ist für uns hierzulande gar nicht nachzuvollziehen: täglich sterben nicht nur Soldaten und Polizisten, sondern auch viele Zivilisten auf offener Straße.

Das Land hat eine Kindersterblichkeitsrate von ca. 25 % aufgrund mangelnder medizinischer Versorgung. Ein großer Teil der Bevölkerung (v.a. der ländlichen) dort lebt in extremer Armut – Diejenigen, die es am härtesten trifft und die an der Situation am unschuldigsten sind, sind die Kinder, das schwächste Glied der Gesellschaft!

Aber Afghanistan hat auch eine der höchsten Analphabetenraten weltweit (fast 70%!)
Es gibt dort also nicht nur den Hunger im eigentlichen Sinne, sondern auch im übertragenen: den Hunger nach Bildung, den gilt es zu stillen! Und das hat die Familie Erös schon vor Jahren richtig erkannt. Bildung und Erziehung – auch „Erziehung für den Frieden“, wie ein von Fam. Erös eingeführtes Unterrichtsfach heißt – sind der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Nur dadurch kann das Land sich entwickeln, können dort Frieden und Wachstum gedeihen.

Die Zukunft Afghanistans liegt in den Kindern – in der nächsten und übernächsten Generation. Ihnen muss es möglich sein, ohne Sorgen um Leib und Leben aufzuwachsen.
Glücklicherweise hat sich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren (trotz vieler Rückschläge) einiges getan: Nachdem die Herrschaft der Taliban Ende 2001 beendet wurde, hat sich Deutschland als Mitglied der UNO, der EU, der NATO und als Partner Afghanistans in der Entwicklungszusammenarbeit das Ziel gesetzt, den zivilen Wiederaufbau des Landes voranzutreiben: Deutschland hat bis heute insgesamt 1,2 Mrd. Euro investiert (Das ist das Gesamtvolumen an finanzieller Unterstützung von 2002-2010. Damit ist Deutschland nach den USA, GB und Japan das 4. größte Geberland.)Der größte Teil davon (151 Mio.) floss in Infrastrukturmaßnahmen (Strom- und Wasserversorgung als die wichtigste Grundlage für den wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt) und in Maßnahmen zur nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung (248 Mio.).

Aber ein nicht unerheblicher Teil von 70 Mio. ist dafür bestimmt, jungen Afghanen eine Schul- und Berufsausbildung zu gewähren (durch den Bau von Grundschulen, von Ausbildungszentren für Lehrerinnen und Lehrern, aber auch zur Beratung bei der Umsetzung des nationalen Bildungsplans). Während es unter der Taliban-Herrschaft bis 2001 für Mädchen noch verboten war, in die Schule zu gehen, nehmen die Schülerzahlen seitdem stetig zu.  Mehr als 6 Mio. Kinder im schulpflichtigen Alter – so viele wie noch nie in der Geschichte Afghanistans – besuchen regelmäßig den Unterricht.  Fast 40 Prozent der eingeschulten Kinder sind Mädchen. So wird auch die Analphabetenrate sinken. Das ist schon ein großer Erfolg!

Von staatlicher Seite aus ist eine Unterstützung notwendig und sinnvoll, aber der so dringend benötigte Aufbau Afghanistans kann nur durch zusätzliches ehrenamtliches Engagement gelingen – wenn sich Einzelne – so wie Sie, Herr Dr. Erös engagieren und den Menschen mit Ihren eigenen Ideen helfen. Da Sie das Land ja bereits kannten und als Bundeswehrarzt Erfahrung mit Krisengebieten hatten, wussten Sie ganz genau, wo man ansetzen muss: Ich habe gelesen, dass Sie bereits 1998 Ihre erste Schule gegründet haben. Und das war eben keine Koranschule für Jungs, aus denen bedauerlicherweise oft der Nachwuchs für die Terroristen hervorgeht, sondern eine Schule für Mädchen! Ich denke, das war damals schon fast revolutionär!

Und mittlerweile haben Sie Ihr Engagement weiter ausgebaut und neben den vielen Schulen auch Mutter-Kind-Kliniken, Gesundheitsstationen, Waisenhäuser, Solarwerkstätten etc. errichtet. Und das alles finanziert aus privaten Spenden und ausschließlich mit einheimischen Mitarbeitern, die von Ihnen ein regelmäßiges Einkommen kriegen und so ihre Familien ernähren können. Es ist wirklich beeindruckend, was sie seither alles bewirkt haben: Ich sage das nicht nur als Vorsitzende des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Deutschen Bundestag, sondern auch als Stiftungsrätin meiner eigenen Stiftung (der Emanuel-Stiftung, die sich v.a. für den Aufbau von Kinderheimen und Schulen in Afrika und Asien einsetzt). Denn ich weiß, wie viel Arbeit hinter so einem Engagement steckt.

Nicht zuletzt finde ich es toll, dass die Veranstalter hier schon zum 2. Mal ein Konzert auf die Beine gestellt haben und dass die Bands hier ohne Gage spielen – aber auch, dass so viele junge Leute gekommen sind!
Sie alle setzen damit ein Zeichen für die Kinder in Afghanistan, die jede Hilfe dringend brauchen können. Damit leistet jeder Einzelne einen kleinen, aber wichtigen Beitrag für ein gemeinsames Ziel: endlich Frieden in Afghanistan.

2010-01-25_dagmar_woehrl_afghanistan_benefiz Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Dagmar Wöhrl mit Herrn Erös, dem Gründer der „Kinderhilfe Afghanistan“ und der Stadträtin Christine Limbacher bei der Eröffnung des Festivals

2010-01-25_dagmar_woehrl_afghanistan_benefiz_m-bates Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Die Band M* Bates, die Organisatoren des Festivals.

Rocken für Afghanistan

geschrieben am 25. Januar 2010

Am Samstag, 23. Januar 2010 war ich zu Gast beim „Dosti-Festival“ zugunsten der „Kinderhilfe Afghanistan“ in der Luise Cultfactory in Nürnberg. Als Vorsitzende des Entwicklungsausschusses im Deutschen Bundestag bin ich sehr beeindruckt von den zahlreichen Hilfsprojekten der Stiftung, mit der die Regensburger Familie Erös seit 1998 Kinder in Afghanistan unterstützt.

Das Benefizfestival wurde bereits zum zweiten Mal von der Nürnberger Rockband M* Bates organisiert. Gemeinsam mit drei weiteren Bands sorgte sie nicht nur musikalisch für gute Stimmung – die Lose für die Tombola zugunsten der Kinderhilfe waren nach kürzester Zeit ausverkauft – und zwei Besucher konnten sich über den Hauptpreis freuen: Eine dreitägige Reise zu mir nach Berlin mit einem umfangreichen Programm, unter anderem mit einem Besuch im Deutschen Bundestag.

2010-01-25_dagmar_woehrl_afghanistan_benefiz Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Dagmar Wöhrl mit Herrn Erös, dem Gründer der „Kinderhilfe Afghanistan“ und der Stadträtin Christine Limbacher bei der Eröffnung des Festivals

2010-01-25_dagmar_woehrl_afghanistan_benefiz_m-bates Zum Vergrößern bitte Bild anklicken. Die Band M* Bates, die Organisatoren des Festivals.

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

geschrieben am 22. Januar 2010

Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag

Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.
Der Workshop für junge Medienmacher zwischen 16 und 20 Jahren vom 14. bis 19. März 2010 im Deutschen Bundestag

Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland bereits zum siebten Mal 40 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.

Eine Woche lang werden die Jugendlichen hinter die Kulissen der Berliner Mediendemokratie blicken. Sie hospitieren in Redaktionen, begleiten Hauptstadtkorrespondenten, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen und besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag.

“Generation Global – Einheit. Nachhaltigkeit. Krise.“ – das ist der diesjährige Titel der Veranstaltung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden sich mit politischen und gesellschaftlichen Ereignissen ihrer Generation auseinandersetzen und die Themen aus ihrer Perspektive hinterfragen.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche im Alter zwischen
16 und 20 Jahren mit einem Artikel oder einem Video-/Audiobeitrag zu einem Thema, das auf der Homepage http://bundestag.jugendpresse.de näher erläutert ist. Bei Bedarf können Sie sich auch gern an mich wenden. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2010.

Unser Haushalt ist nicht Fort Knox

geschrieben am 21. Januar 2010

In ihrer heutigen Plenumsrede zum Haushalt des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung machte Dagmar Wöhrl deutlich, „dass es für die Entwicklungsländer unmöglich ist, sich vor der aktuellen Wirtschaftskrise abzuschotten. Die so genannten Giftpapiere der Banken haben ihren Namen verdient. 64 Millionen Menschen sind in absolute Armut gestürzt.

Die AWZ-Vorsitzende sprach als zentrale Herausforderung für die Entwicklungspolitik von einer neuen Solidarität der Geberländer. Diese müssten zwar einerseits globale Verantwortung übernehmen, doch gleichzeitig mahnte Wöhrl: „Wir können nicht ständig mit Geld werfen und hoffen, damit die Probleme zu vertreiben. Das ist der falsche Ansatz. Unser Haushalt ist nicht „Fort Knox“. Haushaltskonsolidierung heißt, dass die Mittel beschränkt sind.

Für Dagmar Wöhrl ist entscheidend, „wie und wofür wir die bereitgestellten Mittel einsetzen. Wir müssen noch viel bewusster agieren, statt uns selbstgefällig auf die Schulter zu klopfen. Eine quantitative Erhöhung der EZ muss mit einer Effizienzsteigerung aller entwicklungspolitischen Instrumente einhergehen.

Laut Wöhrl müsse gezielt in die Bildung von Menschen investiert werden: „Bildung ist die beste Absicherung gegen Armut! 140 Millionen Kinder und Jugendliche besuchen keine Schule. So haben sie null Chancen aus der Armut zu entfliehen. Sie sind unsere verlorene Generation; denn die Bildungschancen sind wie die Nahrung auf der Welt ungleich verteilt.

Dagmar Wöhrl betonte in der Haushaltsdebatte, dass kein Entwicklungsland nur als Armutsland wahrgenommen werden möchte: „Unsere Partnerländer in der Entwicklungszusammenarbeit wollen sich eigenverantwortlich entwickeln. Sie streben nach Unabhängigkeit und möchten mit uns handeln! Sei es im Energie-, Telekommunikations- oder im Dienst- leistungssektor. Wir wollen und brauchen Win-Win-Situationen.

Pressemitteilung, 21. Januar 2010
Video Mitschnitt der Plenardebatte vom 20. Januar 2010 / Parlaments TV

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