Besuch in der Cnopfschen Kinderklinik
Weihnachten in der Klinik verbringen zu müssen – das ist für für Kinder ganz besonders schlimm. Umso größer war die Freude, dass ausgerechnet am Heiligen Abend Ministerpräsident Horst Seehofer, Gesundheitsminister Markus Söder, MdL Karl Freller und ich die Cnopf´sche Kinderklinik besuchten. Geschenke hatten wir für die Kids natürlich auch dabei. Und nach unserem Rundgang noch Zeit zum Gedankenaustauch mit Ärzten, Mitarbeitern und Förderern der Nürnberger Klinik.

Senioren-Weihnacht
Kurz vor Weihnachten besuchte ich zusammen mit Stadträtin Barbara Regitz einige Nürnberger Seniorenheime. Wir hatten nicht nur eine schöne fränkische Weihnachtsgschicht´ mit dabei, sondern auch kleine Geschenke und eine Gitarre, auf der Frau Regitz uns zu den Weihnachtsliedern begleitete. Die Freude über unseren Besuch war durchweg riesengroß. Aber auch uns hat dieser Tag viel Spaß bereitet!

Wöhrl warnt auf Lissabon-Konferenz in Paris vor blindem Aktionismus
Treffen der Lissabon-Koordinatoren überlagert von der Diskussion über die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise
Wöhrl setzt sich am Rande der Konferenz bei Barroso und Alumnia für neues KfW-Kreditprogramm ein
Die Nürnberger CSU-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dagmar Wöhrl, hat auf dem Treffen der Lissabon-Koordinatoren in Paris vor blindem Aktionismus gewarnt: “Die Lissabon-Strategie muss ein Instrument für nachhaltige Strukturreformen bleiben. Sie darf jetzt nicht zu einem Kurzfristinstrument umgebaut werden!”
Auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise, so Wöhrl weiter, habe Deutschland richtigerweise mit einem kurzfristig wirkenden Maßnahmenpaket reagiert. Die Nürnberger Bundestagsabgeordnete betonte, dass nachhaltige Strukturreformen zur Sicherung von Wachstum und Beschäftigung auch in den kommenden Jahren unabdingbar notwendig sind: “Sie alleine versetzen die Mitgliedstaaten in die Lage, sich für Krisenzeiten zu wappnen. Gut gerüstet können sie dann auch – wie im Moment – die notwendigen und finanziell aufwändigen Maßnahmen ergreifen. Hier hat Deutschland in den letzten Jahren seine Hausaufgaben gemacht!”
Die geplante, erste vertiefte Beratung zur Zukunft der Lissabon-Strategie nach 2010 wurde dabei überlagert von der Diskussion über die Aufgabe der Lissabon-Strategie bei der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise.
Am Rande der Konferenz sprach Wöhrl mit Kommissionspräsident Barroso und EUKommissar Alumnia über die Differenzen bezüglich des von der Bundesregierung beschlossenen Kreditprogramms der KfW in Höhe von 15 Milliarden Euro. Die EUKommission stellt sich gegen die geplante Haftungsübernahme von 90 Prozent des Kreditvolumens durch die KfW. Wöhrl betonte die Wichtigkeit des Kreditprogramms vor allem für den Mittelstand: „Selbst gesunde und florierende Unternehmen haben inzwischen Schwierigkeiten, Kredite bei ihren Hausbanken zu bekommen. Wir müssen hier mit der KfW gegensteuern, um eine Kreditklemme zu vermeiden“, so die Nürnberger Bundestagsabgeordnete.
Zu dem turnusmäßigen Treffen der Lissabon-Koordinatoren hatten der Kommissionspräsident Barroso sowie Ministerin Lagarde im Namen der französischen Ratspräsidentschaft geladen. Die Lissabon-Strategie bildet seit Jahren den übergreifenden Rahmen für die Wirtschafts-, Arbeits- und Sozial- sowie die Umweltpolitik der EU. Die Lissabon-Koordinatoren sind die Vertreter der Mitgliedstaaten für die Koordinierung der nationalen Reformpolitiken auf EU-Ebene.
Die Lissabon-Strategie verfolgt die Ziele nachhaltiges Wirtschaftswachstum und Beschäftigung und konzentriert die Aktivitäten auf die vier Handlungsfelder:
• Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen,
• Steigerung der Beschäftigungsmöglichkeiten für bestimmt Bevölkerungsgruppen,
• Ausbau der Unterstützung für Forschung und Entwicklung,
• eine moderne Energiepolitik.
Welt Aids Tag 2008
Am ersten Adventssamstag habe ich die Aidshilfe Nürnberg bei einer ihrer Aktionen unterstützt. In der Nürnberger Fußgängerzone konnte man an unserem Info-Stand Geschenke einpacken lassen und sich dabei über HIV, Aids und Prävention informieren. Leider waren nicht so viele Menschen an unserem Stand wie ich es mir gewünscht hätte. Scheinbar ist für viele das Thema HIV abgehakt. Und so steigen auch in Deutschland die Zahlen wieder deutlich an. Ich hoffe sehr, dass die vielen Aktionen und Events anlässlich des Welt-Aids-Tages die Menschen wieder mehr für das Thema HIV und Aids sensibilisieren.
