Nürnberger Dialog zur Berufsbildung der IHK
Den Dialog zur Berufsbildung der Nürnberger IHK verlasse ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zwar ist die Ausbildungslage gut, aber was nützt das, wenn jeder fünfte Schulabgänger nicht reif für eine Ausbildung ist? Wenn wir in Zukunft nicht ohne qualifizierte Fachkräfte dastehen wollen, muss sich in Sachen Schulbildung einiges tun und zwar besser heute als morgen. Denn hier wie überall gilt: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Gespräche zu einem Zukunftskonzept für das DB Museum Nürnberg
Verantwortliche aus der Region signalisieren Unterstützung
In einem Gespräch zwischen Staatssekretärin Dagmar Wöhrl und Hartmut Mehdorn, Vorstandsvorsitzender der DB AG, bestand Einigkeit, dass für das DB Museum in Nürnberg ein Zukunftskonzept erarbeitet werden solle.
Das Museum könnte dabei baulich und inhaltlich erweitert werden. Gleichzeitig soll das Ausstellungskonzept erneuert werden. Deutschland ist Mobilitätsweltmeister, und es ist daher auch von hoher Bedeutung, die Komplexität und Herausforderungen dieses Industriezweiges für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen.
Insbesondere sollen auch Jugendliche für die Berufe in der Verkehrs- und Logistikbranche begeistert werden. Diese Initiative soll die zuständigen Stellen der Stadt Nürnberg, des Freistaates Bayern und des Bundes einbeziehen. MdB Martin Burkert und Julia Lehner, Kulturreferentin der Stadt Nürnberg, haben diesen Vorschlag in einem ebenfalls am heutigen Tag geführten Gespräch begrüßt und ihre Unterstützung zugesagt.
Pressemitteilung Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Berlin, 26. September 2008
Link zur Pressemitteilung
Impulse für Investitionen
Mittelstand im Mittelpunkt. Mit diesem Motto arbeite ich seit Jahren im Bundeswirtschaftsministerium. Mit diesem Motto bin ich in der Bundesregierung auch an unser jüngstes Investitionspaket rangegangen. Bei den Vorarbeiten im meinem Haus hatte ich besonders den Mittelstand im Auge. Unser Paket soll Impulse für private und öffentliche Investitionen setzen – Impulse, die gerade den Kleinen am Markt eine Brücke hin in eine Zeit bauen, in der wir wieder von einem sich selbst tragenden Aufschwung sprechen können.
Ganz wichtig war mir die Kreditversorgung für den Jobmotor Mittelstand. 70% aller Beschäftigten sind im Mittelstand tätig. Er stellt 80% der Ausbildungsplätze. Hier muss das Geld weiter fließen. Um das sicherzustellen, haben wir eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit bei der KfW im Volumen von 15 Mrd. Euro eingerichtet.
Zudem werden die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung sowie von Sonderabschreibungsmöglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen und die Erhöhung der steuerlichen Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen Wachstum und Beschäftigung im Mittelstand stärken.
Insgesamt sind es nicht nur die jüngsten Maßnahmen der Bundesregierung, sondern vor allem die Reformerfolge der vergangenen Jahre, die uns nun in dieser schwierigen Phase Widerstandskraft geben. Ohne diese Politik stünden wir jetzt nicht in dieser guten Ausgangslage mit erstmals unter 3 Mio. Arbeitslosen. Positiv wirken auch die Entlastungen an der Preisfront. Vieles wird billiger. Das fördert den Konsum.
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